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Panchen Lama: Buddhismus zu verbreiten, alle Lebenswesen zu schützen

Datum: 17.03.2017,13:46:33 Quelle:China Tibet Online

Vor Kurzem hielt Panchen Lama als ein Mitglied in der religiösen Gruppe  an der Tagung des 12. Landeskomitees der PKCV( Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes) eine Rede. Der Panchen Lama wies ein Paar Probleme der buddhisten Entwicklung, wie z.B übertriebene Kommerzialisierung in dem Religiösen Breich, Mangel an der Qualifikation der Religiöser hin. Er stellte klare Vorschläge, dass man keinen guten Werte auf das Bau der Buddhastatue, sondern auf die Erziehung des Mönche,der von der religiösen Anhänge als ‘lebende Buddha’ betrachtet wurde, liegen sollte. Er meinte, dass sich die religiöse Menschen und Klöster dem Buddhismus strikt vertreiben und positive Lehre des Buddhismus verbreiten sollen, sodass sie ihre Anhänge und alle Lebewesen zu schützen. Die Religiöse Gruppen sollen eine positive Wirkung auf die Entwicklung und Stabilität der Gesellschaft ausüben.

In diesem Jahr nimmt der 27 jährige Panchen Lama das acht Male an der Tagung auf nationaler Ebene teil. Als ein Mitglieder der Politischen Konsultativkonferenz ist er sich verantwortlich für Beteiligung an und Mitbestimmung bei Staatsangelegenheiten.  In der Rede kritisiert Panchen Lama an einpaar negative Erscheinungen des religiösen Bereiches. Er sagte, "Im Laufe der Entwicklung der Warenwirtschaft prägt sich Kommerzialisierung auch tief auf das Buddhismus. Manche Mönche verstoßen gegen buddhistische Doktrin und behandeln das Kloster als ihr privates Eigentum oder sogar ein Geschäft; pseudo Religiöser brauchen fadenscheinige buhhistischen Theorien miss, um Geld zu erschwindeln. Obwohl solche Erscheinungen nicht üblich sind, aber trotzdem schädigen den Buddhismus Ruf ."

Über die Erziehung der Mönche hat der Panchen Lama darauf hingewiesen, "Manche Klöster streben immer nach eine luxuriöse Buddha-Halle an, sondern nicht die Mönche, der von der religiösen Anhänge als ‘lebende Buddha’ betrachtet wurde, gut erziehen. Manche Klöster besetzen Grundstück aber keine qualifizierte Sutra-Meister. Die Mönche haben keine strikte Ausbildung bekommen, sodass sie die Aufgabe, die Anhänge die Sutra zu erklären nicht übernehmen könnten."

Dazu stellte er einen Vorschlag, dass die Mönche und Kloster nach dem Gesetz und buddhistischer Doktrin weiter verwaltet werden sollten. In den Mönche-gruppen werden die Doktrin umfassend erläutet und eine reine religiöse Stimmung geschaffen. Die Handlungen, die nicht entsprechen dem Gesetz und der Doktrin sind, sowie Pseudo Mönche und ihre betrügerische Behandlung müssen bestraft werden. Der Panchen Lama richtet weiter einen Appell an den Betroffenden Behörden ein langfristiges Überwachungssystem zu bilden, damit illegale Behandlungen und Korruption unter Kontrolle halten. Außerdem sollen die Kloster keine unnotwendige buddhistische Gebäude und Statue bauen, sondern lassen sich die Finanz nach die Erziehung der Mönchen neigen.

Der Panchen Lama glaubt, die Buddhisten sollen aus  einer gegenwärtigen Perspektive die Sutra verstehen. Und die buddhistische Theorie sollen mithilfe dem wirklichen Leben erklärt werden, um sie entsprechende Gesellschaftsentwicklung zu sein.

(Editor:Soong)

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