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Französische Schriftstellerin stellt richtiges Tibet dar

Datum: 04.04.2017,10:55:49 Quelle:China Tibet Online

DIe französische Schriftstellerin Sonia Bressler hat am 25. März auf der Veröffentlichungsveranstaltung ihres neuen Buches “A LA DECOUVERTE DU TIBET” gesagt, dass die chinesische Regierung viele Anstrengungen für die  gesellschaftliche Entwicklung sowie den kulturellen Schutz Tibets auf sich genommen habe. Sie habe in der Tat der dortigen Bevölkerung zu einem besseren Leben verholfen. Das ist ihr drittes Buch über Tibet nach “A travers le Tibet” (Eine Reise durch Tibet) und “Voyage au coeur du Tibet” (Tiefgehende Tibet-Reise). Sie wurden vom Orientverlag in Paris, Frankreich, publiziert.

Seit 2007 war Bressler dreimal in Tibet. Das stammt von ihrer Sehnsucht nach dem Himalaya in ihrer Kindheit. Nach der ersten Tibet-Reise hat sie eine enge Bindung an Tibet entwickelt. Danach ist sie nach Tibet zurückgekehrt und auf die dortige Bevölkerung zugegangen. Des Weiteren hat sie den westlichen Lesern über das wahre, vollständige Tibet in ihren Augen erzählt.

In ihrem neuen Buch hat Bressler ihre Erkenntnisse über die Kultur sowie Geschichte Tibets geteilt. Des Weiteren hat sie ihre Interviews mit den Unternehmern, Zugführern, tibetischen Medizinern, Thangka-Malern, Mönchen etc. dargestellt.

Die Veränderungen in den letzten 10 Jahren in Tibet haben Bressler beeindruckt. “Die chinesische Regierung hat sehr viel in die Förderung der Entwicklung Tibets investiert. Am imposantesten ist das dortige Bildungswesen. Die Schüler werden zweisprachig gebildet und haben mehr Ideen hinsichtlich der Zukunft. Dadurch wollen sie nicht nur Lamas oder Bauern werden.” Sie sagte: “Die Entwicklung des Bildungswesens ist von großer Bedeutung. Dies bedeutet nicht nur Respekt vor der Kultur, sondern auch die Orientierung an der Zukunft und die Förderung der Kommunikation mit der Außenwelt.”

Sie sagte dem Reporter, dass sie beim Besuch der dortigen Einwohner ein Gespräch mit einem Senior in einem Altenheim geführt und dieses Gespräch sie am meisten in Staunen versetzt habe. Im früheren Tibet seien die meisten Senioren nicht betreut worden. Stattdessen hätten sie zum Überleben überall nach Nahrungsmitteln  suchen müssen. Heutzutage könnten sie in Altersheimen in aller Ruhe die Lebensabende verbringen.

Dieser Senior sagte ihr: “Im Altersheim muss ich mir keine Sorgen um Unterkunft und Verpflegung machen. In meinem Zimmer ist alles da und es ist besser als alle Zimmer, in denen ich früher gewohnt habe. Ohne die Unterstützung des Altenheimes könnte ich nicht bis jetzt leben!” Dieses Interview hat Bressler darauf aufmerksam gemacht, wie wichtig die gesellschaftliche Entwicklung Tibets ist. Überdies hat sie auch die Ergebnisse, die die chinesische Regierung bei der Erhöhung des Lebensniveaus der dortigen Bevölkerung erzielt hat, dargestellt.

Die chinesische Regierung fördert nicht nur mit allen Kräften die gesellschaftliche Entwicklung Tibets, sondern trifft auch Maßnahmen, um die Kultur Tibets zu schützen. In ihrem neuen Buch hat Bressler das chinesische Tibetologiezentrum in Beijing, die Klinik für tibetische Medizin in Beijing etc. beschrieben. “Ohne die Förderung der chinesischen Regierung wäre die tibetischen Kultur nur schwer bis heute erhalten geblieben.” Sie fügte hinzu: “Die Regierung hat eine Reihe von Maßnahmen getroffen, um die tibetische Kultur zu schützen. Beispielsweise werden die Denkmäler in Tibet restauriert und gepflegt.”

Als Doktorin der Philosophie und Kognitionswissenschaft ist Bressler der Meinung, dass man erst dann das wahre Tibet kennenlernen kann, wenn man auf das Volk zugeht und das Leben sowie die Sichtweise des Volkes versteht. Sie meint, dass Tibet seit langer Zeit die Aufmerksamkeit der Welt anzieht, wobei in der westlichen Gesellschaft seit langer Zeit Vorurteile gegen Tibet  bestehen. Sie ermutigt die Leute,  Tibet selbst kennenzulernen. “Man kann mit den Einheimischen sprechen und schauen, wie das moderne Leben mit traditionellen Elementen aussieht.
Das Werk Bresslers hat den französischen Lesern ein Fenster zum Kennenlernen des wahren Tibets eröffnet. Ein Leser meint, dass Bressler voller Neugierde und aufgeschlossen sei. Sie traue sich, Zweifel an Vorurteilen anzumelden und die Denkweise anzuzweifeln. Das Werk sei das Ergebnis ihrer Zweifel sowie Überlegungen. Es sorge dafür, dass er das wahre Tibet kennenlernen könne.

Bressler sagte: “Es bedarf noch vieler Arbeit, bis die westlichen Leser das wahre Tibet kennenlernen.” Sie erwartet, dass mehr positive Geschichten über Tibet auf die westlichen Leser zukommen, und hofft, dass die westlichen Leser den Stimmen der Tibeter zuhören und Tibet von unterschiedlichen Standpunkten aus  kennenlernen.

Autor: Man ZHANG

Quelle: Nachrichtenagentur Xinhua

(Editor:Soong)

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