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Tibet investiert 9,5 Milliarden Yuan in den Öko-Umweltschutz

Datum: 18.10.2017,13:37:20 Quelle:China Tibet Online

China legt großen Wert auf den ökologischen Aufbau in Tibet und in den tibetischen Regionen in vier Provinzen, und hat das Prinzip „Ökoschutz hat Priorität“ aufgestellt, die Investitionen gesteigert und große Errungenschaften erzielt.

Tibet hat den Plan für den Schutz und den Aufbau der Schutzwand zur ökologischen Sicherheit umfassend durchgeführt und 9,5 Milliarden Yuan (739 Millionen Euro) investiert. Die Erschließung von Ressourcen sowie die Überwachung und Verwaltung des Öko-Umweltschutzes wurden verstärkt. Das „Vetorecht“ für den Umweltschutz wurde streng eingehalten. Keine Unternehmen und Projekte mit hoher Verschmutzung, hohem Energieverbrauch und hohem Wasserverbrauch sind genehmigt oder eingeführt worden.

Die Stadt Lhasa ist zu einer nationalen Vorbildstadt des Umweltschutzes geworden. Lhoka und Nyingchi wurden in die ersten nationalen wegweisenden Vorbildzonen der ökologischen Zivilisation aufgenommen. Die Qualität des Wassers, der Luft und der Erde im ganzen autonomen Gebiet ist ausgezeichnet.

Die tibetischen Regionen in anderen Provinzen legen auch großen Wert auf den Umweltschutz. Die südwestchinesische Provinz Sichuan hat eine Fläche von 177.200 Hektar aufgeforstet. Die Fläche der Wälder ist auf 17,3 Millionen Hektar gestiegen. Der sedimentierte Boden mit einer Fläche von 25.180 Hektar wurde saniert. Das System für den Steppenschutz in den Viehzuchtgebieten ist umfassend durchgeführt worden. Die Fläche der wiederaufgeforsteten und mit Zäunen umgebenen Weiden beträgt drei Millionen Hektar. Auf den degenerierten Steppen mit einer Fläche von 980.000 Hektar wurden Saaten bestellt.

Yunnan ist eine von nationalen Minderheiten besiedelte Provinz in Südwestchina. Seit 2012 haben die tibetischen Regionen in Yunnan 1,85 Milliarden Yuan investiert und insgesamt 117.820 Hektar gemeinnützige Wälder aufgebaut. 25.300 Hektar Ackerland wurden in Wälder zurückverwandelt. 203.300 Hektar natürliche Steppen haben sich von den Weiden erholt. Der Waldanteil ist von 66,8 Prozent auf 74,9 Prozent gestiegen.

In der nordwestchinesischen Provinz Gansu leben hauptsächlich die Han-Chinesen, Hui und Tibeter. Dort sind 130 Projekte für Umweltschutzanlagen in den land- und viehwirtschaftlichen Dörfern und Wärmezufuhr in den Städten durchgeführt worden. 10.000 Hektar künstliche Weiden und 5750 Zuchtställe wurden aufgebaut. Umweltsanierung und Abfallreinigung in den ländlichen Gebieten und Städten wurden intensiv organisiert. Abfallfreie Vorbildzonen für den Tourismus im ganzen Gebiet wurden geschaffen.

Sanjiangyuan in Qinghai befindet sich im Binnenland des tibetischen Hochlandes auf Höhenlagen von 3335 bis 6561 Metern. Dort gibt es zahlreiche Gletscher, Schneeberge und Hochlandarten. Es handelt sich um ein wichtiges Ökoschutzgebiet, das das Klima Chinas, Asiens und der ganzen Welt beeinflusst. Um die ökologischen Probleme wie Klimaerwärmung und  das Schmelzen von Gletschern und Schneebergen zu lindern, startete die chinesische Regierung die zweite Phase des Projektes des Ökoschutzes Sanjiangyuan mit einer gesamten Investition von 1,72 Milliarden Yuan. Laut Statistiken haben sich verschiedene Ökosysteme in den vergangenen drei Jahren Schritt für Schritt erholt. Landschaften mit sauberem Wasser und grünen Bergen entstehen wieder in Sanjiangyuan.

Quelle: tongzhanxinyu

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