Thema:
Startseite > Kommentar > Artikel

Tibets Entwicklung tritt in die historisch beste Phase ein

Datum: 13.03.2018,10:14:26 Quelle: China Tibet Online

Derzeit befindet sich der Bau der Asphaltstraße vom Dorf Qusang in der Gemeinde Zari bis zur Gemeinde Yümai im tibetischen Kreis Lhünzê in der Phase des Anlegens des Straßenbelags, die schätzungsweise bis Oktober dauert. Die Investition für die Straße beträgt mehr als 200 Millionen Yuan, die gesamte Länge ist 34 Kilometer. Mit ihr wird die als „verlassene Insel im Grenzgebiet“ bezeichnete Gemeinde Yümai mit dem Hauptstraßennetzwerk verbunden. „Dann dauert es von Yümai nicht mehr so lang nach Beijing“, sagte die Bäuerin und Viehhirtin Drolkar, die im vergangenen Oktober das Antwortschreiben von Staatspräsident Xi Jinping bekommen hat.

2017 standen mehrere Hauptwirtschaftsindexe Tibets im Vordergrund des ganzen Landes. Insbesondere sind das Bruttoinlandsprodukt 25 Jahre und das verfügbare Einkommen der Bauern und Viehhirten 15 Jahre kontinuierlich um mehr als zehn Prozent gestiegen. Tibets Entwicklung ist in die beste Phase in der Geschichte eingetreten.

Vorteilhafteste fünf Jahre

Im Vergleich zu früher haben sich die Wirtschaft und die Gesellschaft Tibets am schnellsten entwickelt. Die Bürger verschiedener Nationalitäten haben die meisten Vorteile bekommen. Die Städte und die ländlichen Gebiete haben sich am meisten verändert. Laut Statistiken wurden 2017 ganze 99 Prozent der registrierten Dörfer im Autonomen Gebiet Tibet mit dem Straßennetzwerk verbunden. Die Poststationen decken alle Gemeinden und Dörfer ab. Das umfassende System für Verkehr und Transport hat sich weiter vervollkommnet. Zugleich hat sich die städtische Infrastruktur wie die Abfall- und Abwasserreinigung sowie die Wasserversorgung und Entwässerung dauerhaft verbessert. Die Heizungsprojekte in den wichtigen Städten und in den Kreisen mit hoher Höhenlage haben erste Erfolge erzielt.

530.000 Menschen in fünf Jahren aus Armut geholt

Der klare Bach im Dorf Qionglin im Kreis Mainling, die üppigen Wälder außerhalb des Dorfes und die Dorfhäuser im speziellen ethnischen Stil ziehen Touristen in endlosem Strom an. Der Parteisekretär des Dorf Qionglin Dawa erzählt, mit der Hilfe der Provinzen, die diesen Kreis unterstützen, und den Ressourcenvorteilen habe sein Dorf in den vergangenen Jahren die Tourismusentwicklung gefördert. Im vergangenen Jahr habe das Pro-Kopf-Einkommen des ganzen Dorfes 12.846 Yuan betragen. Neun von den zehn registrierten armen Familien seien aus der Armut herausgekommen.

Förderung des ökologischen Schutzes

In den vergangenen Jahren hat das Autonome Gebiet Tibet den Öko-Umweltschutz, die Vorbeugung und Sanierung der Verschmutzung sowie die Kontrolle der Strahlungsumwelt gefördert und sichergestellt, dass sich die Umwelt des ganzen autonomen Gebiets in einem allgemeinen guten Zustand befindet.

Zurzeit gibt es 61 Naturschutzgebiete verschiedener Art mit einer gesamten Fläche von mehr als 410.000 Quadratkilometern im Autonomen Gebiet Tibet, darunter zehn auf Staatsebene. Die Fläche ist am größten im ganzen Land. 125 Arten schwerpunktmäßig vom Staat geschützte wertvolle Wildtiere wie Tibet-Antilope, Wildyak und Schwarzhalskranich sowie 1200 einzigartige Pflanzenarten in Tibet werden effektiv geschützt. Das Autonome Gebiet Tibet hat seit Jahren die Bauern und Viehhirten aktiv ermutigt und angeleitet, am Bau der ökologischen Projekte wie der Aufforstung und Sedimentationskontrolle teilzunehmen.

 

Quelle: people.cn

Übersetzt von China Tibet Online

Editor: Li Hongqing 

Rgya Mtsho: Eine Tibet-Weihrauch-Geschichte Rosenmarmelade verbessert Einkommen von Bauern in Xinjiang Oper über chinesischen Mönch Jianzhen in Xinbei aufgeführt Xigazê, Prüfungsstäte für eine Person Müll sammeln auf dem Mt. Qomolangma
12345
  

Auch interessant