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Tibetologen besuchen Niederlande: Man soll keine einseitige Zuneigung zu Tibet haben

Datum: 29.05.2018,08:52:42 Quelle: China Tibet Online

Die Austauschdelegation spricht mit den Lehrern und Studenten des Institutes für regionale Forschung der niederländischen Universität Leiden, die sich mit der tibetologischen Forschung beschäftigen.

Vor kurzem hat die Austauschdelegation der chinesischen Tibetologen mit Beamten der niederländischen Regierung und tibetologischen Forschern gesprochen und intensiv die Entwicklung Tibets, die Fragen über Tibet und Menschenrechte sowie die gegenwärtige Situation und die Perspektive der tibetologischen Forschung diskutiert.

Die Austauschdelegation unter der Führung des Leiters des Forschungsinstitutes für Geschichte des Chinesischen Tibetologischen Forschungszentrums, Zhang Yun, besteht aus Experten und Gelehrten aus dem Chinesischen Tibetologischen Forschungszentrum sowie der Chinesischen Gesellschaft für den Schutz und die Entwicklung der tibetischen Kultur.

In der Besprechung mit den Beamten der Abteilung für multilaterale Angelegenheiten und Menschenrechte sowie der Abteilung für Asien und Ozeanien des niederländischen Außenministeriums erklärte Zhang Yun kurz und bündig die Entwicklung Tibet in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Bildung, Medizin und Öko-Umweltschutz.

Auf die Fragen über Tibet und Menschenrechte antwortete Zhang, das Verständnis über Menschenrechte habe eng mit den Entwicklungsperioden zu tun. Für China sei die Entwicklung das größte Menschenrecht. Mit dem Eintritt Chinas in die schnelle Entwicklung habe man in verschiedenen Bereichen, einschließlich der tibetischen Menschenrechte, riesige Errungenschaften erzielt. Angesichts der Meinungsunterschiede bei manchen Fragen sollten beide Seiten aufgrund des anfänglichen Wunsches des gegenseitigen Lernens und ehrlichen Behandelns die Kommunikation verstärken, insbesondere die Argumente hinter den gegenseitigen Meinungen erfahren, und nicht einseitige Überzeugungen haben und grundlose Vorwürfe machen.

Der Vizeabteilungsleiter für Asien und Ozeanien des niederländischen Außenministeriums, Arjen van den Berg, stimmte der Meinung der chinesischen Tibetologen über den Kulturunterschied zu und würdigte, dass die Austauschveranstaltungen eine seltene Gelegenheit sei, um Meinungen auszutauschen und das Verständnis zu stärken. Er hoffe, dass der Kulturaustausch auf mehrere Kanäle und mehrere Ebenen ausgeweitet werde.

An demselben Tag sprach die Austauschdelegation auch mit den Lehrern und Studenten des Institutes für regionale Forschung der niederländischen Universität Leiden, die sich mit der tibetologischen Forschung beschäftigen. Beide Seiten tauschten Meinungen über die Stärkung der Zusammenarbeit, den Ausbau der Kommunikation und den Austausch von Informationen zwischen den chinesischen und den europäischen und amerikanischen tibetologischen Forschern aus, und hofften, die Kooperation weiter zu vertiefen.

Vor dem Besuch in den Niederlanden hatte die Austauschdelegation Berlin und Hamburg besucht. Nach dem Besuch in den Niederlanden reiste die Delegation weiter nach Lettland.

 

Quelle: chinanews.com

Übersetzt von China Tibet Online

Redakteur: Li Hongqing  

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