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China reagiert auf “Bericht religiöser Freiheit“ der USA: Lügen werden von selbst gegenstandslos

Datum: 05.06.2018,09:28:41 Quelle:China Tibet Online


Neulich hat eine Einrichtung der USA den „Internationalen Bericht zur religiösen Freiheit“ des Jahres 2018 veröffentlich und setzte China weiterhin auf die Liste der Länder, die besonders verfolgt werden. Damit haben sie die Religionspolitik in großem Ausmaß verzerrt und angegriffen.

Anfang Mai meint Hua Chunying, Sprecherin des Außenministeriums Chinas, bei der Beantwortung der Fragen der Reporter: „Der Bericht vernachlässigt völlig die Fortschritte, die China im Bereich Religion erzielt hat, und verleumdet die Religionspolitik und -verhältnisse Chinas. Ihre absurden Aussagen sind nicht der Rede wert. Wir appellieren an die USA, Fakten zu respektieren, die Veröffentlichung solcher Berichte einzustellen und mit der Intervention in Chinas innere Angelegenheiten bezüglich der Religion aufzuhören.“

Am 3. April 2018 hat Chinas Staatsrat das Weißbuch „Politik und Praxis zur Wahrung der Religionsfreiheit Chinas“ veröffentlicht. Das Weißbuch ist in mehreren Sprachen wie Chinesisch, Englisch, Französisch, Russisch usw. erschienen.

Das Weißbuch weist darauf hin, dass die chinesische Regierung Austausch auf der Basis der Eigenständigkeit, der Gleichberechtigung, der Freundschaft und des gegenseitigen Respekts fördere, um freundliche Beziehungen mit den religiösen Kreisen im Ausland zu etablieren, zu entwickeln und zu konsolidieren, Skepsis zu mindern und ein gutes Image zu schaffen. Hinsichtlich der Aktivitäten, dass ausländische Organisationen und Privatpersonen mithilfe der Religion in China gegen die Verfassung und Gesetze Chinas agieren, Chinas religiöse Organisationen kontrollieren und in Chinas religiöse Angelegenheiten intervieren oder gar versuchen, die Macht und den Sozialismus in China umzustürzen, vertritt China eine entschieden ablehnende Haltung und wird sie gesetzmäßig ahnden.

Damit mehr ausländische Reporter und Vertreter der Religionskreise Tibet kennen lernen, mit eigenen Augen das immer wohlhabendere Leben der Tibeter sehen und dadurch hautnah erleben, dass der tibetische Buddhismus gerade in der besten Phase der Geschichte Chinas ist, lädt die chinesische Regierung freundlich gesinnte Vertreter aus dem Ausland ein, damit sie sich persönlich in Tibet umsehen können.

Im Herbst 2005 meinte der Siemens-Ingenieur Eberhard Pachak nach einer Reise von mehr als 20 Tagen in Tibet gegenüber Reportern: „Als ich das Netzwerk von Straßen, Telekommunikation, Stromversorgung und Eisenbahn sah, wusste ich, dass die chinesische Zentralregierung sehr viel in die Infrastruktur investiert hat. Um solche Errungenschaften zu erzielen, reichen die einheimischen Kräfte allein nicht aus.“

Der bekannte belgische Tibetologe André Lacroix sagte: „Die chinesische Regierung tut viel für den Schutz der Kultur Tibets. Sie haben viele tibetologische Institute eingerichtet. Außerdem achten sie sehr auf die Weiterentwicklung der tibetischen Sprache. Ihre Sprache steht unter besonderem Schutz und in dieser Hinsicht übertrifft dies die Situation vieler Sprachen der Minderheiten der Welt.“ Tibetisch ist ein obligatorischer Kurs der Grundschulen. Tibetische Kinder lesen tibetische Bücher. „In Tibet kann ich überall die Vitalität der tibetischen Kultur spüren.“

Der slowenische Botschafter in China, Janez Premoze, sagte: “Der tibetische Buddhismus hat eine lange Geschichte. Der Potala-Palast und der Jokhang-Tempel sind tausend Jahre alt. Diese Tempel sind bis heute erhalten geblieben und werden von Gläubigen verehrt. Das ist ausgezeichnet. Viele Gläubigen kommen hierher zur Verehrung und beten für Glück für ihre Familien. Das heißt, dass man in Tibet in der Tat Religionsfreiheit genießt. Tibet ist der Ort, der dem Paradies am nächsten ist.“

Quelle: Tibet.cn 

(Editor: Daniel Yang)

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