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Experten: USA sind nicht der Standard der Religionsfreiheit

Datum: 12.06.2018,08:55:07 Quelle:China Tibet Online

In den letzten Jahren haben die USA jedes Jahr den sogenannten „Internationalen Bericht zur Religionsfreiheit“ veröffentlicht und willkürlich über die Religionsfreiheit Chinas berichtet. In Wirklichkeit entscheiden die Natur der Einrichtung, die den Bericht veröffentlicht, und die Einstellung der USA bei Tibet-Angelegenheiten zu China, dass der Bericht sicherlich keine positiven Aussagen gegenüber China enthält. Das meint Dukar Tseringགདུགས་དཀར་ཚེ་རིང), Forscher des religionswissenschaftlichen Instituts des Chinesischen Tibetologiezentrums, als er den oben besagten Bericht der USA ansprach. 

“Wo ist die Religion, die im Bericht erwähnt wird? Wo sind die Klöster? Wie sind die Mönche? Wie sind die Gläubigen? Alles ist in China.  In einem Bericht zur Religionsfreiheit Chinas haben die USA nicht auf die Fakten und wahrheitsgemäßen Beispiele Chinas zurückgegriffen. Stattdessen haben sie extra die Daten, die manche Separatisten im Ausland anbieten, gesammelt. Ein gehöriger Teil dieser Separatisten war noch nie in China. Inwiefern ein solcher Bericht zuverlässig und aussagekräftig sein kann, liegt auf der Hand“, sagte Dukar Tsering. 

“Was ist Religionsfreiheit? Gibt es eine Abgrenzung? Wer hat das Recht zur Abgrenzung? Dafür gibt es auf der Welt keine einheitliche Norm. Egal, ob es der Ausschuss der internationalen Religionsfreiheit oder ein Büro des Außenministeriums der Vereinigten Staaten ist – Können sir die Abgrenzung durchführen und die Norm erarbeiten? Nein!“ Dukar Tsering glaubt, dass China die Religions- und Glaubensfreiheit natürlich nach eigenen Normen abgrenzen sollte. „Wenn man den tibetischen Buddhismus als Beispiel nimmt und die Religionsfreiheit unter der Verbindung von Politik und Religion vor der demokratischen Reform in Tibet war, dann kann man wirklich nicht mehr zu jener Freiheit zurückkehren. Die feudale Leibeigenschaft musste deswegen umgestürzt werden, weil das Lebensrecht und das Entwicklungsrecht der Bevölkerung im damaligen Tibet und in den damaligen tibetischen Regionen der vier Provinzen in den Händen der Klöster und eines Teiles der religiösen Oberschicht lagen. Von sozialer Freiheit konnte keine Rede sein, geschweige denn von individueller Freiheit. Wenn die USA der Meinung sind, dass nur dann Freiheit herrschen würde, wenn man die damalige Gesellschaftsordnung wiederherstellen würde, dann hätten wir nichts mehr zu besprechen.“ 

“Chinesische Politik zur Religions- und Glaubensfreiheit kann nicht nur in China, sondern überall auf der Welt stichhaltig begründet werden.“ Dukar Tsering sagte: „Die Regierung, bei der die Interessen des Volkes den höchsten Stellenwert haben, kann die Interessen der Gläubigen maximieren, geordnete religiöse Aktivitäten garantieren und den normalen Bedarf der Gläubigen decken.“ Er meint auch, dass die Selbstsicherheit der Religons- und Glaubensfreiheit Chinas von mehreren Aspekten herrühre. Das Erste sind Gesetze. Die Autonomie der Gebiete der nationalen Minderheiten und die Religions- und Glaubensfreiheit wurden in die Verfassung aufgenommen, so dass diese Rechte und Pflichten garantiert werden; was die Religionsfreiheit angeht, hat die Kommunistische Partei Chinas (KPCh) schon bei der Gründung des revolutionären Gebiets, insbesondere beim Langen Marsch, jedes Mal, wenn sie in Gebieten der nationalen Minderheiten war, Maßnahmen zur Wahrung der Religions- und Glaubensfreiheit erarbeitet und umgesetzt, um geordnete religiöse Aktivitäten, Klöster und Mönche zu schützen. Das wird nicht nur gesagt, sondern vor 80 Jahren wurde das auch praktiziert.“ Da die Religions- und Glaubensfreiheit überaus wichtig für die Gläubigen ist, hat die chinesische Regierung viele Human-Ressourcen, Materialien und Geld aufgewandt, um spezielle Gesetze zum Schutz und zur Regulierung der religiösen Aktivitäten zu erarbeiten wie „Die Vorschriften zu religiösen Aktivitäten“, „Die Verwaltungsvorschriften zur Reinkarnation des Rinpoches des tibetischen Buddhismus“ etc. All das entspricht den Anforderungen der Rechtsstaatlichkeit und der Strategie der gesetzmäßigen Staatsführung. 

(Redakteur:Soong)

 

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