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Fotoserie: 40 Jahre Reform und Öffnung in Tibet

Datum: 16.07.2018,09:44:37 Quelle:China Tibet Online

In 40 Jahren der Reform und Öffnung hat Tibet dank der Unterstützungen der Kommunistischen Partei Chinas, der chinesischen Regierung sowie der großen Hilfe aller Provinzen und Städte durch die harte Arbeit des tibetischen Volkes eine historische Leistung in der Reform, Entwicklung sowie Stabilität seiner Wirtschaft erzielt und einen historischen Wandel eingeläutet. Nachfolgend zeigen wir Ihnen einige Fotos aus dem Zeitraum von 1978 bis 2018, um Ihnen die große Veränderungen, die Tibet in den letzten 40 Jahren durchgemacht hat, zu zeigen.

 
Das Foto zeigt die Dorfbewohner Sonam Dorje und seine Frau, die sich über ihr neu gekauftes Radio freuen. (1978)

Han-chinesische und tibetische Arbeiter auf ihren Weg zur Arbeit in einer Wollspinnerei in Nyingchi. (1978)

Champa Qiongzom 1. v. l und seine Familie hören im Radio die Nachrichten von der dritten Plenartagung des elften Zentralkommitees der chinesischen Kommunistischen Partei. (1978)


Dank der steigenden Einnahmen verbesserten sich im Jahr 1979 auch die Lebensverhältnisse der tibetischen Hirten. Das Foto zeigt einen Hirten aus Nagqu, der Fahrradfahren lernt.


Die Mitglieder konnten deswegen – nach dem Prinzip "mehr Verdienst für mehr Arbeit" – deutlich mehr Geld bekommen. 

Foto: Dem Dorfbewohner Gyaisang (l.) wird Butter zugeteilt.

Unter der Leitung von Chinas Wirtschaftspolitik in ländlichen Gebieten hat sich das Lebensniveau der Bauern und Hirten im Kreis Rutog des Regierungsbezirks Ngari verbessert. Viele Familien können sich nun auch moderne Apparate leisten. 

Die Genossenschaft Kyerpa des Kreises Nedong (Lhoka) hatte im Jahr 1979 wieder eine große Ernte: auf jedem Mu Land wurden über eintausend Pfund Getreide produziert. 

Seit der Umsetzung der neuen Wirtschaftspolitik der Kommunistischen Partei Chinas im Jahr 1979 haben die Produktivität sowie der Verdienst der Dorfbewohner im Kreis Nedong (Lhoka) deutlich zugenommen.

 
1980 entwickelte sich die Fernsehindustrie Tibets. Viele Bewohner Lhasa konnten sich einen Fernseher leisten. Das Foto zeigt Tsamjoi und seine Familie beim Fernsehen.

Die Familie Banjor aus Lhasa hatte 1980 durch ihre Arbeit mehr als 8.500 Yuan (heute etwa 1.000 Euro, damals wesentlich mehr) verdient. Die Familie plante, das Geld auf die Sparkasse zu bringen.

Damit die Bevölkerung ihr Neujahrsfest ungestört feiern konnte, blieben die Mitarbeiter der Lhasaer Post auch während des Neujahrsfests 1980 an ihrer Arbeitsstelle. Das Foto zeigt eine Mitarbeiterin, die die Telefone der lokalen Poststation prüft.

 
1981 – die Lebensqualität des tibetischen Volkes wird immer besser. Das Foto zeigt einige Tibeter, die das Lingka-Festival feiern.

Auf der 1982er Handelmesse in Lhasa waren ethnische kunsthandwerkliche Produkte sehr beliebt. Das Foto zeigt Einwohner Lhasas, die auf der Messe verschiedenste regionale Produkte kaufen.


Einwohner von Xigaze lassen sich neue Kleidung fürs Neujahrsfest schneidern. (1982)

1959 flüchtete Zhaba (Mitte) nach Indien. Im April 1982 kehrte er nach China zurück. Als er sah, was für ein glückliches Leben seine Familie hatte und dass die Kinder schon erwachsen waren, war er tief berührt. Er entschied, zu bleiben und dabei zu helfen, seine Heimat aufzubauen. Das Foto zeigt Zhabas Familie beim Kauf eines Traktors.


Yangdzom, Direktor der Marketing-Genossenschaft des Kreises Gar (Ngari), bedient seine Kunden. (1983) 


1983 erfreute sich das Lhasaer Kaufhaus bei den Einwohnern größter Beliebtheit. Das Foto zeigt Einwohner Lhasas beim Einkaufen

Die ethnischen Teppiche vom Pferderennfest waren vor allem bei den Nordtibetern sehr bebiebt. (1983)

(Redakteur: Daniel Yang)

 

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