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Qianhai: „Eisblumenpolizei zum Schutz von Sanjiangyuan“

Datum: 01.02.2018,10:56:31 Quelle:China Tibet Online


Genau wegen des Fotos zur Patrouille im Freien wurde Qianhai von den Kollegen als „Eisblumenpolizei“ bezeichnet.

Qianhai ist Polizist der Forstpolizei des staatlichen Parks Sanjiangyuan. Für die Festanstellung in Sanjiangyuan muss Qianhai viele Schwierigkeiten überwinden, die man sich nur schwer vorstellen kann.

Der Kreis Madoi bedeutet im Tibetischen „Quelle des Gelben Flusses.“ Im Durchschnitt liegt er 4200 Meter über dem Meeresspiegel. Die durchschnittliche Jahrestemperatur beträgt minus 4 Grad Celsius. Den niedrigstenWert kann die Temperatur mit minus 48,1 Grad Celisius erreichen. Das ist das Minimum in ganz Qinghai. Außerdem sind rund 75 bis 85 % der Zeit eines ganzen Jahres sehr windig. Des Weiteren gibt es maximal 8 bis 10 Tagen, an denen ununterbrochen starker Wind weht. Die höchste Windgeschwindigkeit kann 34 Meter pro Sekunde erreichen.

Bei der regulären Arbeit stürmt Qianhai immer an die vorderste Front, obwohl er mit harten, anstrengenden Bedingungen konfrontiert wird. Bei einigen Spezialaktionen des Jahres 2017 hat sich Qianhai an einem strafrechtlichen Fall und 42 verwaltungsrechtlichen Fällen beteiligt. Dabei wurden 8 illegal gefertigte Utensilien zum Wildern von Tieren eingezogen. Bei der Aufklärung von Fällen hat sich Qianhai noch nie freigenommen. Sogar als er an einer Lungenaufblähung litt, hat er dennoch mitgearbeitet.

Quelle: China Green Times

(Editor: Daniel Yang)

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