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Die moderne Überlieferung tausend Jahre alter Räucherstäbchen

Datum: 09.04.2018,10:16:40 Quelle: China Tibet Online

"Viele Leute haben auf der Suche nach Düften hier her gefunden." Badeng Songbao zändet ein tibetisches Räucherstäbchen an. Ein dünner Rauchfaden hebt sich in die Luft. Er fächelt ihn mit der Handfläche und schließt die Augen, schnüffelt kurz und genießt die Ruhe von Geist und Körper.

Badeng Songbao erhielt mit 17 ein altes Rezept für tibetische Räucherstäbchen, woraufhin die Stäbchen ein fester Bestandteil seines Lebens wurden. Immer wenn er Zeit hat, ging er zu den Märkten für Heilkräuter in Xi'ning und Chengdu, hörte sich Rezeptideen an und suchte Duftstoffe.

Bis heute beherrscht der 30-jährige Badeng erst 9 Räucherstäbchen aus drei Kategorien und viel Profit macht er auch nicht. Aber er meint: "Die Schwelle zur Produktion von Räucherstäbchen ist niedrig, man kann einfach anfangen. Erst wenn man lange gelernt hat und die Essenz versteht, kann man einzigartig werden."

Bei der Überlieferung der Stäbchen muss man auch verbessern. Badeng meint, dass viele Leute den starken Duft traditioneller Stäbchen nicht ausstehen, besonders in schwülen Gegenden am Meer.

Badengs Räucherfäden sind deutlich feiner als die traditionellen wie Essstäbchen dicken Räucherstäbchen, wodurch auch der Duft feiner ist. Außer Räucherfäden und Räucherpagoden gibt es noch Räucherperlen, die fein gehauen sind und sehr beliebt sind. Badeng meint: "Das Feedback hat meine Erwartungen total übertroffen. Dieser Weg ist zwar sehr schwierig, aber ich bleibe zuversichtlich."

 

Quelle: chinanews.cn

Übersetzt von China Tibet Online

Editor: Li Hongqing 

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