Thema:
Startseite > Kommentar > Menschen

"Veränderung der weißen Yaks" im tibetischen Gebiet Huarui

Datum: 10.04.2018,10:16:01 Quelle: China Tibet Online

In Heimaquanhe, Tianzhusongshan, Gansu im tibetischen Gebiet Huarui auf über 3000 m Höhe ist ein Kernartenschutzgebiet für weiße Yaks in China. Die 61-jährige Drolma Caidan und ihr Sohn Lamo Dangzhou hüten über 100 weiße Yaks. Sie leben so tief in der Prärie, dass der nächste Nachbar eine halbe Stunde entfernt sei.

Weiße Yaks sind weltweit eine Rarität und sie stehen in China unter Naturschutz. Im Kreis wurden die sechs Orte, darunter Songshan, Xidatan und Huazangsi, zum Schutzgebiet für weiße Yaks in Tianzhu auf Staatsebene benannt.

Drolma Caidan hat ihr Leben lang weiße Yaks gehütet. Als Kind hat sie mit ihrem Vater und Opa die Yaks umhergetrieben und da gewohnt, wo Gras und Wasser waren. Heute braucht sie kein Zelt mehr und das helle Glashaus auf der Weide wirkt besonders warm. Und ihr Sohn muss nicht mehr wie früher zu Fuß mit Rufen die Yaks umherkommandieren, sondern fährt mit dem Motorrad schnell wie ein Blitz durch die Berge.

Die alte Frau meint, dass die weißen Yaks sich verändert haben und sie selbst und ihre Familie auch. "Früher dienten die weißen Yaks der ganzen Familie zum Lebensunterhalt und man hat ein Leben lang Yaks verkauft, um die Familie zu versorgen. Jetzt ist beim Hüten der Yaks der Schutz dieser Rasse wichtiger. Ansonsten sind weiße Yaks nach einigen Jahrzehnten vielleicht ausgestorben.", so Drolma Caidan. Sie und ihre Familie haben sich auch geändert. Im ganzen tibetischen Gebiet haben sich die Lebensbedingungen verbessert und Hirten können nun mit festem Wohnsitz ein modernes Leben führen.

 

Quelle: chinanews.cn

Übersetzt von China Tibet Online

Editor: Li Hongqing 

Rgya Mtsho: Eine Tibet-Weihrauch-Geschichte Rosenmarmelade verbessert Einkommen von Bauern in Xinjiang Oper über chinesischen Mönch Jianzhen in Xinbei aufgeführt Xigazê, Prüfungsstäte für eine Person Müll sammeln auf dem Mt. Qomolangma
12345
  

Auch interessant