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Geheimnis hinter dem Schatz mit einem astronomischen Preis

Datum: 21.09.2016,09:01:14 Quelle: China Tibet Online

Auf den Auktionen der letzten Jahre wurden vor allem die Thangka-Preise aus der Ming- und Qing-Dynastie des Öfteren zu astronomischen Preisen versteigert. In letzter Zeit lenkte Thangka wiederum viel Aufmerksamkeit auf sich, als das hochrangige Forum im Rahmen des dritten China-Thangka-Festivals  stattgefunden hat.

Der Legende nach hat Songtsen Gampo mit seinem Nasenblut die Göttin Weiße Lhamo gemalt, und das war das erste Thangka-Werk. Laut den “Aufzeichnungen des Jokhang-Tempels” hat Songtsen Gampo nach einer Begegnung mit dem Gott mit dem eigenen Nasenblut das Bild der Weißen Lhamo gemalt. Das Bild wurde von der Prinzessin Wencheng persönlich gerahmt.

Es heißt, der Preis eines Thangka-Werkes sei 200 bis 300 Yuan (rund 27 bis 40 Euro) gewesen, als der Thangka-Markt in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts gerade eingerichtetwurde. Aber seit den 90er Jahren des 20. Jahrhunderts wird der Thangka-Markt immer belebter, und die Preise schießen in die Höhe.

Seit 2000 haben sich die Preise der Thangka-Werke nahezu verzehnfacht. Im Jahr 2006 wurde Thangka in die Liste des immateriellen Kulturerbes des Staates aufgenommen. Dadurch werden Thangka-Werke noch begehrter. Im Großen und Ganzen verdoppeln sich die Preise jedes Jahr. 

(Editor: Daniel Yang)

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