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Ukrainer mögen Vortrag über Chinas Minderheiten und Religion

Datum: 27.05.2017,08:31:06 Quelle:China Tibet Online

"China hat 56 Volksgruppen. Die verschiedenen Volksgruppen haben ihre eigenen kulturellen Besonderheiten. " Die Chinesische Mission für tibetische Kultur kam Ukraine, um Konzepte über ethnische Harmonie zu teilen, was für viel Anklang bei den ukrainischen Studenten und Professoren führte. In den letzten Jahren wurde hat sich der ethnische Konflikt im Innenland der Ukraine intensiviert was sogar zu Blutvergießen führte und die Studenten äußerst traurig stimmte.  

Kejiewan Haershelaze, der an der Staatlichen Universität Kiev Nachrichten studiert, meinte, dass die Ukraine wie auch China ein Land mit mehreren Volksgruppen sei und dass die Ukraine hinsichtlich Volksgruppen-Politik von China lernen kann, wie man eine harmonische Gesellschaft aufbaut.

Bei der Fragerunde des Vortrags wollte ein Ukrainischer Gelehrter verstehen, wie sich Tibet nach der Befreiung veränderte. Ding Yong, Mitglied der Mission und Vize-Sekretär des Tibetischen Vereins für Außen-Kulturaustausch, antwortete, dass Tibet sich nach der Befreiung auf drei Weisen deutlich änderte: Erstens wurde das Feudalsystem abgeschafft und Tibet gelangte in eine brandneue historische Entwicklungsphase; zweitens ist die tibetische Wirtschaft nicht mehr rückständig und die tibetische Entwicklung hat den Trend der Zeit aufgeholt; drittens ist die tibetische Kultur so blühend wie nie zuvor und die hervorragende tibetische Kultur und Traditionen wurden erfolgreich überliefert und gefördert.

Viele Menschen denken, dass sie immer chaotische Informationen aus allen möglichen Quellen über Tibet bekommen. Diesmal können sie direkt prestigevollen chinesischen Persönlichkeiten aus Tibet und Gelehrten gegenüber stehen, was eine großartige Gelegenheit ist. Viele verschwommene Konzepte wurden aufgeklärt und ihr Wissen über chinesische Kultur und Volksgruppen-Politik hat stark zugenommen.

Nachdem sie dem Hilfsforscher Li Jian vom Chinesischen Tibetologie-Forschungszentrum bei einem Bericht über Thangka zugehört hatte, bekam die Studentin Katrina Keliyajiqi von der Staatlichen Universität Kiev Interesse an dieser über 1300 Jahre alten religiösen Malkunst. Sie meinte, dass sie durch diesen Vortrag mehr über chinesische Kunst erfahren hat, besonders über Thangka. Thangka haben mit ukrainischen Ikonen-Bildern viele Gemeinsamkeiten. Sie jammert: "Was mich überrascht hat, ist dass diese alte Kunst in Tibet sehr gut geschützt und überliefert wurde und unaufhörlich experimentiert wird, wodurch diese Kunst neues Leben und Glanz erhält.

(Editor:Soong)

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