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80 % der Gaokao-Teilnehmer sind von nomadischen Familien

Datum: 12.06.2017,09:27:34 Quelle:China Tibet Online


Am 7. Juni war der erste Tag der chinesischen Gaokao. Der Reporter hat erfahren, dass die Anzahl der Kandidaten der Gaokao-Prüfung dieses Jahres in Tibet 28.517 beträgt. Dies ist im Vergleich zum letzten Jahr ein Anstieg um 4541  und hat dadurch ein Rekordhoch erreicht. 80 % der Kandidaten sind von landwirtschaftlich-nomadischen Familien.

Für den reibungslosen Ablauf der Prüfung haben die Polizei, die Krankenhäuser usw. mehrere Maßnahmen ergriffen. Der Reporter hat gesehen, dass die Polizei draußen Servicestellen eingerichtet hat, um Kandidaten und ihren Eltern Wasser und Ruhestätten zu bieten.

Bis zum Ende der ersten Prüfung war noch eine halbe Stunde. Der Vater einer Kandidatin aus Chamdo wartete am Eingang der weiterführenden Schule Lhasa. Er sagte dem Reporter: „Ich hoffe, dass meine Tochter von einer Hochschule in Ostchina aufgenommen werden kann und sie dadurch ihren Horizont erweitert. Später lebt man vom Wissen.“

Tibet hat im Aufnahmeplan der regulären Hochschulaufnahmeprüfung den Sonderplan für ärmere und ländliche Studenten eingerichtet. Dadurch werden die Kandidaten von nomadischen und armen Familien privilegiert. Seit einigen Jahren investiert Tibet immer mehr, so dass die Kinder der nomadischen und armen Familien studieren können.

Derzeit hat Tibet inzwischen ein System der 15-jährigen Gratisbildung aufgebaut. Von der Grundschule bis hin zur oberen Mittelschule werden den Schüler die Schulkosten, die Unterkunftskosten und die Unkosten erlassen. Zusätzlich dazu können die Kinder der nomadischen Familien noch die Politik der „drei Übernahmen“, und zwar der Übernahme der Kosten für Verpflegung, Unterkunft und Schule, genießen.  Kinder, für die Akten angelegt worden sind, können noch kostenlos studieren.

Quelle: Nachrichtenagentur Xinhua

(Editor: Daniel Yang)

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