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Besuch des hundertjährigen Lampendrehens in Gansu

Datum: 08.03.2018,15:32:37 Quelle:China Tibet Online




Vom 11. bis zum. 16. Januar des chinesischen Mondkalenders haben die Einwohner der Dörfer der Großgemeinde Zhugqu der Provinz Gansu den Kult des Lampendrehens, der von alters her tradiert wird, begonnen.

Während des Laternenfests konnte der Reporter sehen, dass in den Dörfern auf den hohen Bergen Lampen brannten und Trommeln sowie Gongs geschlagen wurden. Nach über drei Stunden haben die Dorfbewohner in der Frühe des 15. Januar des chinesischen Mondkalenders auf Feldern ohne jegliche Markierung mit Füßen Spuren von vier chinesischen Zeichen, die für Glück des Staates und des Volkes stehen, hinterlassen. Dies war sehr beeindruckend.

Das Lampendrehen ist in der Tang-Dynastie entstanden und erreichte seinen Höhepunkt in der Song-Dynastie. In der Zeit der Republik China war es auch beliebt. Es ist eine alte Tradition in den Dörfern der Großgemeinde Dongshan im Kreis Zhugqu, der als wasserreich gilt. Der Tradition wurden die Elemente mehrerer Kunstformen wie Fackeln, Musik, Tanz, Rappen, Scherenschnitt, Kalligrafie, Malerei etc. beigemischt.

Es heißt, dass auf dem Boden, auf dem man herumgestampft sei, Zeichen, die wie die von Siegeln seien, stünden. Jedes Jahr hinterlässt jedes Dorf mehrere Zeichen, die für „Glück des Staates und Wohl des Volkes", „Gute Ernte“ oder „Gutes Wetter“ etc. stehen. Oder sie hinterlassen einzelne Zeichen, die für „Glück“, „reibungslos“ oder „Ernte“ stehen. Man hinterlässt deswegen Spuren von Zeichen und lässt diese für mehrere Tage stehen, weil man hofft, dass man im neuen Jahr keine Schwierigkeiten bekommt und eine gute Ernte hat.

Quelle: www.chinanews.com

(Editor: Daniel Yang)

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