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Französin lernt in Litang tibetische Kalligraphie

Datum: 09.05.2018,09:48:38 Quelle: China Tibet Online

Die 25-jährige Französin hat auch einen chinesischen Namen: Baolin. Baolin ist nach Litang – einem Landkreis des Autonomen Bezirks Garzê der Tibeter (Provinz Sichuan) gekommen, um die tibetische Kultur kennenzulernen.

Ein tibetischer Lehrer brachte Baolin zur "Kulturbasis der Zhana-Gruppe" nach Litang, wo sie schöne tibetische Handschriften sah. Baolin entschied sich spontan dazu, an einem kostlosen Kalligraphie-Kurs teilzunehmen. Dort lernte sie die tibetische Kalligraphie von der Pike auf: wie man den Pinsel richtig hält, wie man tibetische Schriften schreibt... Baolin übte sehr gewissenhaft. Obwohl sie die Bedeutung der tibetischen Schriften nicht kannte, hatte sie bei der Kalligraphie viel Spaß. Als ihr Lehrer ihr dann noch eine Kalligraphie schenkte, war ihre Freude besonders groß.

"In den drei Tagen in Litang hab ich viel Spaß gehabt. Je mehr Zeit man mit den Einwohnern Litangs verbringt, desto mehr spürt man ihre Großzügigkeit und Freundschaft. Ich habe mich sehr darüber gefreut, dass mein Lehrer mir eine Kalligraphie geschenkt hat. Ich werde bei jeder Gelegenheit Kalligraphie üben", sagte Baolin glücklich.

Baolin sammelt tibetische Kalligraphien.

 

Die Französin Baolin lernt tibetische Kalligraphie.

 

Quelle: people.cn

Übersetzt von China Tibet Online

Redakteur: Li Hongqing 

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