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Neue Hochland-Gerstenarten erhöhen Nomaden-Einkommen

Datum: 25.03.2017,08:00:00 Quelle:China Tibet Online

Neulich hat das Autonome Gebiet Tibet die Daten zu neuen Arten veröffentlicht. Die neue Hochlandgerstenart „Zangqing 2000“, die nach einer 19-jährigen Zucht hervorgebracht worden ist, nimmt seit ihrer Verbreitung im Jahre 2013 schon mehr als die Hälfte der Anbaufläche der Hochlandgerste Tibets ein. Im Jahr 2016 hat ihre Anbaufläche die Marke 1 Million Mu (rund 66.667 Hektar) überschritten.

Nach tausendjähriger natürlicher Auswahl ist die Hochlandgerste zu einer einzigartigen Getreideart auf dem Hochplateau geworden. Sie hat die größte Anbaufläche und den größten Anteil unter allen Getreidearten in Tibet. Sie ist eine unentbehrliche Getreideart im Alltagsleben der Tibeter. Es heißt, dass die neue Art „Zangqing 2000“ die Produktion um mehr als 25 kg erhöht.

„Die Produktionserhöhung der Hochlandgerste sichert die Ernährung der Bevölkerung und steigert das Einkommen der Landwirte sowie der Branche. Die agrarwissenschaftliche Akademie des Autonomen Gebiets hat in der Stadt Chamdo eine Basis zur Zucht guter Samen gegründet. Ab diesem Jahr wird Chamdo selbst gute Samen herstellen und sich selbstständig damit versorgen.

Als eine der erstklassigen Arten, die in den letzten Jahren entstanden sind, wird „Zangqing 2000“ außer einem großflächigen Anbau in Tibet noch in Sichuan, Gansu etc., die auf dem Hochplateau liegen, angepflanzt. Der Anbau der Hochlandsgerste erhöht nicht nur die Ernte, sondern auch die Profite nehmen nach der Verarbeitung der Hochlandgerste zu grünen Hochplateauprodukten auch um ein Vielfaches zu.

Quelle: Landwirt-Tageszeitung 

(Editor: Daniel Yang)

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