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Tibet entwickelt Öko-Tourismus

Datum: 07.04.2017,10:09:41 Quelle:China Tibet Online

Die Landschaftszone des Basongco-Sees wurde im Jahr 1997 als staatliche Landschaftszone anerkannt. Gleichzeitig wurde sie von der Weltorganisation für Tourismus als Touristenattraktion der Welt aufgelistet. 

Nach der Fertigstellung der Infrastruktur wie Straßen, Stromversorgung, Wasserversorgung, Breitband usw. haben die Familienpensionen in der Landschaftszone Basongco-See allmählich eine bestimmte Anzahl erreicht. Die Infrastruktur wird nach und nach vervollständigt. Dadurch werden jedes Jahr viele Touristen aus dem In- und Ausland angezogen.

Die Bevölkerung der Landschaftszone kommt allmählich durch den Öko-Tourismus zu Wohlstand. Laut einer Statistik gab es im Jahr 2015 359 nomadische Haushalte, die an touristischen Projekten teilnahmen. Darüber hinaus  sind weitere 898 Personen daran beteiligt. Der Umsatz beläuft sich auf 20,258 Millionen Yuan (rund 2,76 Millionen Euro) und das Pro-Kopf-Einkommen beträgt über 20.000 Yuan (rund 2724 Euro).

“Der Schutz und die Bewahrung der Umwelt werden als eine notwendige Anforderung an den Tourismus betrachtet. Der Umweltschutz wird in die touristische Entwicklung integriert. Bei  Wahrung der schönen Umwelt werden die Tibeter zu Wohlstand gebracht.”

Tibet befindet sich im Südwesten Chins und seine Landfläche entspricht 1/8 der Chinas. Außerdem gibt es dort reichlich natürliche Ressourcen. Allein die Staatsstraße 318 in Tibet führt an zahlreichen hochqualitativen Sehenswürdigkeiten wie dem Hauptquartier Qomolangma, der Internationalen Tourismusgemeinde Lulang, dem Gletscher Midui etc. vorbei.

Quelle: www.chinanews.com

(Editor: Daniel Yang)

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