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Qamdo in Tibet: Begrünung gegen Armut

Datum: 12.04.2017,15:53:49 Quelle:China Tibet Online

 
Dorfbewohner wollten Setzlinge anpflanzen.


Ärmere Einwohner pflanzten gerade im Beet Setzlinge an.

Das Vorbild der Armutsbekämpfung Tsering Wangxiu (vorn) leitet gerade ärmere Einwohner bei der Anpflanzung von Borsten-Fichten an.

Seit einigen Tagen wird es wärmer in Qamdo in Tibet. Die Setzling-Züchter der Stadt Qamdo haben angefangen, draußen Setzlinge anzupflanzen. In einem Dorf der Stadt Qamdo gibt es ein Beet mit einer Fläche von 50 Mu (rund 3,33 Hektar). Dort werden die Setzlinge der Borsten-Fichten, Walnüsse, Granatäpfel, Äpfel usw. angepflanzt. Sieben registrierte, ärmere Haushalte beteiligen sich an der Anpflanzung, um Armut zu bekämpfen.

Seit einiger Zeit kombiniert die Stadt Qamdo die Reduzierung der Fläche des Ackerlandes mit der Armutsbekämpfung. Überdies werden ärmere Einwohner angespornt, Schwerpunkt-Gebiete aufzuforsten. Im Jahr 2016 wurde das Einkommen von 2313 armen Haushalten von 44 Gemeinden in 11 Kreisen (Distrikten) um 5,12 Millionen Yuan (rund 699.491 Euro) erhöht.

Quelle: Nachrichtenagentur Xinhua

(Editor: Daniel Yang)

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