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Mysteriöse Gegend an der chinesisch-nepalesischen Grenze

Datum: 18.05.2017,15:28:42 Quelle:China Tibet Online

Viele Menschen, die noch nie in Tibet waren, haben die Vorstellung, dass es dort nur Schneeberge, Steppen und Ödland gibt. Jedoch gibt es auf dem tibetischen Hochland reiche geomorphologische Merkmale. Die üppigen Primärwälder und bunten Blüten an der Grenze im Süden von Tibet werden selten erwähnt.

Der Grenzhandelsposten Gyirong galt in der tibetischen Geschichte als einer der Landgrenzhandelsposten nach Nepal. Er befindet sich im Tal südlich des Gebirges Himalaya auf einer niedrigen Höhenlage, wo reichliche Niederschläge verzeichnet werden. Ende April blühen überall in Gyirong Azaleen in verschiedenen Farben. Die über zwei Meter hohen Azaleenbäume sind in anderen Regionen selten zu sehen.

Wenn die Pflanzen im Norden des tibetischen Hochlandes noch nicht blühen, zeigen die Dörfer in Gyirong in der Widerspiegelung der Schneeberge und Primärwälder schon eine blühende Landschaft. Das Bild zeigt das Nai-Dorf in Gyirong.

Durch die spezielle geografische Position gibt es in Gyirong in Tibet traumhafte Landschaften, und das Gebiet ist zu einem wichtigen Ort für den Wirtschafts- und Kulturaustausch geworden, für den man in allen früheren Kriegen erbittert kämpfte. Das Bild zeigt die Einwohnerin Lhakpa im Zha-Dorf in Gyirong. Ihr Schmuck hat viele nepalesische Merkmale.

 (Editor:Soong)

 

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