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Touristen in engem Kontakt zu „Kungfu-Panda“

Datum: 13.09.2017,11:08:10 Quelle:China Tibet Online



Nach dem Erdbeben am 8. August in Jiuzhaigou in Sichuan fragt man sich, ob auch andere Landschaftszone Ngawas betroffen worden sind.

Der Stützpunkt Shenshuping im Naturschutzgebiet Wolong hat eine Fläche von 150 Hektar. Dort gibt es 59 Pandaställe, die 60-80 Pandas fassen können. Damit lebt dort die größte Population der künstlich gezüchteten Pandas auf der Welt und ihre Anzahl entspricht 50 % der der gezüchteten Pandas der Welt.

Mit den hiesigen Pandas können Menschen in engen Kontakt kommen. Der chinesische Pandapavillon befindet sich im Siedlungsgebiet der Tibeter. Es heißt, dass während des schweren Erdbebens im Jahr 2008 der Stützpunkt Wolong stark beschädigt wurde und 32 Pandaställe vernichtet wurden. Beim Wiederaufbau nach dem Erdbeben bot die Sonderverwaltungszone Hongkong Unterstützung zur Restauration des Naturschutzgebiets Wolong an. Die Unterstützungsmittel belaufen sich auf rund 1,422 Milliarden Yuan (rund 182 Millionen Euro). Es geht um 23 Projekte, die die Reparatur der Ställe und die ökologische Restauration umfassen.

Quelle: Tibet.cn

(Editor: Daniel Yang)

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