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Landschaftszone der Klase 5A des Hochplateaus Qinghai-Tibet

Datum: 29.09.2017,09:14:26 Quelle:China Tibet Online





Das Autonome Gebiet Tibet verfügt über vier Landschaftszonen der Klasse 5A: den Jokhang-Tempel, die Landschaftszone des Potala-Palasts, die Landschaftszone des Basongcuo-Sees und die Landschaftszone des Trashilhünpo-Klosters. 

Der Basongcuo-See hat eine Fläche von über 400 Hektar. Er sind ein heiliger See und ein Heiligtum der Nyingma-Schule des tibetischen Buddhismus.

Das Trashilhünpo-Kloster befindet sich in der Stadt Xigazê in Tibet und sein Name bedeutet „Glücks-Xumi-Kloster“. Das Kloster wurde im Jahr 1477 gebaut und ist eins der sechs Klöster der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus. Die Penchen Lamas der früheren Generationen haben dort Hof gehalten. 

Der Bau des Jokhang-Tempels hat im Jahr 647 begonnen. Den Bau hat der König von Tibet, also Songtsen Gampo, veranlasst. Überdies ist es das prächtigste Gebäude der Periode der tibetischen Monarchie, das bis heute erhalten geblieben ist. Überdies ist es das früheste Gebäude mit einer Holz-Erde-Konstruktion. In Lhasa gibt es das Sprichwort „Zuerst der Jokhang-Tempel, dann die Lhasa-Stadt“.

Der Potala-Palast befindet sich auf dem Hong-Berg, der 3700 Meter über dem Meeresspiegel liegt, im Zentrum der Stadt Lhasa. Nach einer Geschichte von mehr als 1300 Jahren hat sich der Potala-Palast zu einem riesigen Gebäudekomplex geworden, der eine Fläche von 400.000 Quadratmetern hat. Er verfügt über Schlösser, die Seelenhalle, die große Halle, die Buddahalle, die Sutrahalle, Büros für wichtige Aufgaben, eine Mönchschule, Wohnheime, Höfe, Rundgänge etc. 

Im Jahr 640 hat der 24-jährige Songtsen Gampo die Prinzessin Wencheng der Tang-Dynastie geheiratet. Im darauffolgenden Jahr wurde der Bau des Potala-Palasts gestartet. Die erste Generalüberholung des Palasts nach dem Wiederaufbau hat im Jahr 1989 angefangen und wurde im Jahr 1994 beendet. Darin hat der Staat insgesamt 55 Millionen Yuan (etwa 7 Millionen Euro) investiert.

Quelle: Tibet.cn

(Editor: Daniel Yang)

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