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【Feine Techniken】Techniken zur Verstärkung der Rinderzucht

Datum: 13.10.2017,15:56:14 Quelle:China Tibet Online

Das Dorf Wengxiu der Gemeinde hat eine Fläche von 402 Quadratkilometern und ist ein armes Dorf des Bezirks Garzê. Das Dorf hat 19 Haushalte mit 82 Personen. Darunter gibt es 4 arme Haushalte mit 14 Personen.

Zhimacuo ist dieses Jahr 62 Jahre alt. Er leidet an mehreren Krankheiten. Seine Schwiegertochter Genrong Zhima ist dieses Jahr 39 alt. Sein Enkel Baima Chenlai ist dieses Jahr 12 Jahre alt. Bei der Erhebung zur präzisen Armutsbekämpfung haben die Funktionäre im Dorf erfahren, dass der Ehemann Genrong Zhimas 2014 gestorben ist. Dadurch hat die Familie, die auf den Ehemann angewiesen war, die Stütze verloren. Hinzu kommt, dass Genrong Zhima ungebildet ist. Der Umstand, dass die Familie sowohl Senioren als auch Kinder zu versorgen hat, hat dazu geführt, dass sie nicht auswärtig jobben kann, was die Sache noch schlimmer macht.

Im Jahr 2016 hat Genrong Zhima die Stelle einer Straßenfegerin des Dorfes Wengxiong angetreten. Sie ist zuständig für das Sauberhalten des Dorfes. Jeden Monat verdient sie 1380 Yuan (rund 177 Euro). Vor zwei Jahren wurde ihr Sohn mit staatlicher Finanzierung eingeschult und ihre Mutter bekommt Behandlungen. Im Großen und Ganzen haben sie ein sicheres Einkommen.

Seit Generationen züchten die Bewohner des Dorfes Wengxiu Kühe und die Infrastruktur dafür ist relativ vollständig, aber wegen der schlechten finanziellen Verhältnisse der Haushalte der Familien kann kein großes Ausmaß erreicht werden.  

Die Bian-Kühe stammen aus der Kreuzung von Yaks und gelben Rindern. Ihre Milchproduktion ist hoch und die Zeugungsfähigkeit der Bullen ist stark. Daher ist sie eine exzellente Rasse des Hochplateaus.

Im September 2016 haben 17 Haushalte des Dorfes Wengxiu 8500 Yuan (etwa 1092 Euro) zusammen aufgebracht. Zusammen mit einem Brachenkredit in Höhe von 500.000 Yuan (64.256 Euro) und einem Branchenentwicklungsfonds in Höhe von 300.000 Yuan (38.553 Euro) wurde eine Genossenschaft gegründet. Dort ist eine Zuchtstätte für 85 Bian-Kühe. Vor allem handeln sie mit den Produkten der Bian-Kühe. Durch den Verkauf der Milch, des Yoghurts, der Milchreste, der Butter etc. erzielen sie Profite. Im Jahr 2017 wurde das Pro-Haushalt-Einkommen durch die Anstrengungen der Dorfbewohner um 5700 Yuan (etwa 733 Euro) erhöht. Die Perspektive ist ausgezeichnet.

Quelle: Tibet.cn

(Editor: Daniel Yang)

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