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China im Wandel: Grüner Nationalpark Sanjiangyuan

Datum: 30.10.2017,10:30:26 Quelle: CRI

Mit den seit Mitte des 20. Jahrhunderts steigenden Kohlenstoffemissionen werden die Schäden an der Umwelt, wie das Artensterben, die Verschmutzung der Meere und das Waldsterben, zu einem immer größeren Problem. Deshalb rückt der Umweltschutz immer mehr in den Vordergrund der öffentlichen Aufmerksamkeit. Auch die Volksrepublik widmet sich verstärkt dem Umweltschutz und setzt sich für eine nachhaltige Entwicklung ein. Das ökologische Schutzprojekt Sanjiangyuan ist ein Beispiel für Chinas Bemühungen um eine grüne Entwicklung.

Sanjiangyuan in der nordwestchinesischen Provinz Qinghai ist Chinas erster Nationalpark. Sanjiangyuan heißt auf Chinesisch "Ursprung dreier Flüsse". Dort haben der Gelbe Fluss, der Yangtse und der Lancang-Fluss ihren Ursprung. Die Gründung des Parks gilt als ein Zeichen dafür, dass China immer größeren Wert auf Umweltschutz und die Nutzung sauberer Energien legt. Als weltgrößter Produzent und Konsument von erneuerbaren Energien bemüht sich China um nachhaltigen Konsum und Umweltschutz.

Die drei wichtigsten Flüsse Asiens, der Gelbe Fluss, der Yangtse und der Mekong-Fluss fließen alle durch Sanjiangyuan, eine Region mit diversen ökologischen Systemen, Bodentypen und Wildtierarten.

Den lokalen Gegebenheiten entsprechend sind in Sanjiangyuan mehrere Management-Zonen etabliert worden. Damit wurden der Verlust von Weideland und das Aussterben von Tierarten allmählich gestoppt.

Außerdem hat die Lokalregierung in Sanjiangyuan für die Einheimischen Arbeitsplätze im Bereich Umweltschutz gesschaffen. Somit strebt das Land ein grünes und kohlenstoffarmes Entwicklungsmodell an.

(Editor: Daniel Yang)

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