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Tropentier gelangt nach Tibet

Datum: 20.11.2017,10:26:30 Quelle: China Tibet Online

Ein Alpaka kurz nach der Geburt

In den Tropen und Subtropen beheimatete Alpakas und Zebras werden sich in Tibet niederlassen. Damit gibt es wieder vielfältigere Tiere in Tibet anzusehen.

Eine Alpaka-Gruppe

Der Schutzpark für diese Tiere wurde in einem natürlichen Waldgebiet nicht weit von Lhasa errichtet. Auf seinen 74 ha zählt er 27 Tierarten, darunter Alpakas, Sika-Hirsche, Strauße, Kamele und Pfauen, die aus Han-China importiert wurden, sowie die noch nicht lange Zeit nach Tibet gelangten Zebras, die sich gerade an die sauerstoffarme Umgebung gewöhnen.

Eine Gruppe Pfaue ist gemächlich auf Futtersuche

Die Zebras haben sich nach der Ankunft in Tibet gut an die Umgebung gewöhnt. Es kam zu keinen unschönen Reaktionen. Im Zoo wird durch künstlichen Sauerstoff, Temperaturkontrolle und Luftbefeuchtung durch intelligente Geräte den Zebras bei der Gewöhnung an das trockene, sauerstoffarme Klima geholfen. Auch das Futtergras wurde aus Han-China importiert, obwohl sie auch immer etwas lokales Gras beigemischt bekommen, damit sie sich langsam daran gewöhnen.

In der zukünftigen Planung des Zoos sollen noch Gehege für Elefanten, Tiger und Löwen dazukommen. Derzeit ist der Tierschutz-Zoo im Testbetrieb und man experimentiert mit Fütterungsmethoden für Tropentiere wie Zebras. Es wird geplant vor der Eröffnung des Zoos nächsten Mai noch mehr Zootiere zu importieren, die sich an das Höhenklima gewöhnen können.

 

Autor: Zhao Yuqin

Quelle: Chinanews.cn

Übersetzt von China Tibet Online

(Editor: Rita Li) 

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