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Drei Schutzzonen verbieten illegales Wandern von Abenteuerlustigen

Datum: 30.11.2017,09:19:03 Quelle:China Tibet Online


Der Reporter hat erfahren, dass staatliche Naturschutzgebiete wie Hoh Xil in der Provinz Qinghai, das Gebirge Altun im Autonomen Gebiet Xinjiang und dem staatlichen Naturschutzgebiet Changthang im Autonomen Gebiet Tibet neulich gemeinsam bekannt gegeben haben, dass allen Personen oder Organisationen verboten wird, illegal die obigen drei Gebiete zu durchwandern.

Diese drei Naturschutzgebiete sind die größten Naturschutzgebiete des Landes. Überdies sind sie eine Datenbank der Gene seltener Tiere des Hochplateaus Qinghai-Tibet. Des Weiteren sind dort Tibetantilopen, wilde Yaks, Tibet-Wildesel und andere große Huftiere verbreitet. Deswegen haben sie hinsichtlich der Umwelt, der Erhatung der Biodiversität, der wissenschaftlichen Erforschung etc. einen unersetzlichen Wert.

Seit einigen Jahren haben manche Outdoorliebhaber auf Webseiten oder Foren unverfroren Posts veröffentlicht, um  eigenmächtig Wanderungen durch die Kernzonen und Pufferzonen zu organisieren. Dies beschädigt die Umwelt des Hochplateaus und den Lebensraum der wilden Tiere sehr. Ferner bestehen viele Sicherheitsrisiken.

Laut der Mitteilung führtdie Polizei Ermittlungen gegen Einrichtungen oder Personen durch, wenn sie die Naturressourcen oder das Öko-Gleichgewicht schädigen. Eine strafrechtliche Verfolgung sei nicht auszuschließen.

Zuständige Ämter weisen darauf hin, dass Verletzungen oder Todesfälle, die von illegalen Wanderungen herrühren, von Ogranisationen oder Personen, die dafür verantwortlich sind, übernommen werden.

Quelle: Xinhua.net

(Editor: Daniel Yang)

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