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Eine Winterreise nach Tibet zum Beobachten von Zugvögeln

Datum: 05.12.2017,10:24:57 Quelle: China Tibet Online

Nach der Herbsternte suchen Streifengänse in den Hochlandgerstenfeldern nach Nahrung

 

Zugvögel am Yamzhog Yumco-See

Im Flusstal des Yarlung Zangbo lassen sich nach der Herbsternte viele Zugvögel in den Gerstenfeldern und Feuchtgebieten am Ufer nieder und suchen nach Nahrung. Die Bauern lassen extra ein bisschen Gerste, Weizen und Grashalme für die Vögel in den Feldern, wodurch die Vögel dort eine reiche Auswahl haben.

Im Flusstal beim Mittellauf des Yarlung Zangbo überwintern Schwarzhalskraniche, barköpfige Gänse, Enten und weitere wertvolle Vogelarten. Jeden Winter entscheiden sich etwa 80% der Schwarzhalskraniche der Welt, hier zu überwintern.

In den letzten Jahren hat Tibet die Lebensräume der Zugvögel immer besser geschützt. Die Hochlandbewohner haben ein immer höheres Bewusstsein für den Schutz wilder tiere. Die Überlebensumwelt der wilden Zugtiere wurde effektiv verbessert. Derzeit sind in Tibet über 470 Vogelarten bekannt, wovon alleine im nationalen Naturschutzgebiet für Schwarzhalskraniche im Flusstal beim Mittellauf des Yarlung Zangbo 117 Vogelarten leben, von denen viele nur in Tibet zu finden sind. Das Beobachten von Vögeln in Tibet im Winter wird zu einem neuen Trend.

 

Quelle: People.cn

Übersetzt von China Tibet Online

Editor. Li Hongqing

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