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Tipps zur Vogelbeobachtung auf dem Hochplateau Qinghai-Tibet

Datum: 09.02.2018,09:12:34 Quelle:China Tibet Online






Das Feuchtgebiet Lhalu wird als „Lunge Lhasas“ bezeichnet. Derzeit hat es eine Fläche von 12,2 Quadratkilometern. Das staatliche Feuchtgebiet Lhalu liegt über 3600 Meter über dem Meeresspiegel. Mehr als 5000 Exemplare von über 20 Vogelarten leben hier permanent. Nach dem Winteranfang gibt es hier deutlich mehr Zugvögel. Streifengänse,  Rostgänse, wilde Gänse, insgesamt Dutzende von Vogelarten, überwintern hier.

Das Gebiet entlang des Lhasas-Flusses, das Lhalu-Feuchtgebiet, der Kreis Lhünzhub etc., die Auen entlang des Brahmaputra, das Gebiet am Yamzhog-Yumco-See, das Einzugsgebiet des Flusses Nyang in Nyingchi und dem Nyangchu sind gute Stellen, wo man gut überwinternde Wasservögel beobachten kann.

Der Pangong-Tso-See liegt 4240 Meter über dem Meeresspiegel. Seine Tiefe kann maximal 41 Meter erreichen. Durchschnittlich ist er 5 Meter tief.

Dieser See liegt rund 12 Kilometer nordwestlich der Kreisstadt Rutog und hat die weltweit höchste Vogelinsel.

Schwarzhalskraniche sind eine Kranichart, die in Gebieten, die 2500 bis 5000 Meter über dem Meeresspiegel liegen, lebt. Sie werden als „Panda im Wasser“ bezeichnet. Außerdem sind sie weltweit eine wertvolle Vogelart, die die Menschheit am spätesten entdeckte und die als einzige Art auf dem Hochplateau lebt.

Der Qinghai-See heißt auch „Cuowenbu“ und bedeutet „türkisfarbener See“. Er befindet sich im Becken des Qinghai-Sees im Nordwesten der Provinz Qinghai. Des Weiteren ist er nicht nur der größte Salzsee im Binnenland Chinas,sondern auch der See, an dem die Zugvögel jedes Jahr bei der Migration vorbeifliegen.

Quelle: Tibet.cn

(Editor: Daniel Yang)

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