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Vorbereitungen für tibetisches Neujahr

Datum: 11.02.2018,13:45:51 Quelle:China Tibet Online





Da das Neujahr des Erdhundes des tibetischen Kalenders naht, spürt man dies im Stadtgebiet Lhasas schon deutlich.

“Qiema” heißt im Tibetischen “Chusu Qiema“ und wird übersetzt in „Bunter Behälter für Blätterteiggebäck“. Manche nennen das „Ernte-Glückskübel“ oder „Glückskübel“. Bei Qiema unterscheidet man zwischen „Qiema-Behälter“, gerösteten Weizenkörnern, Tsampa und „Luosa-Medog“-gefärbte Hochlandgerstenkörner und Weizenkörner.

Tsampa steht für die Essenz der Landwirtschaft Indiens und Butter für die der Viehwirtschaft. Überdies ist „Qiema“ die Kombination der beiden. In „Qiema“ werden Buttertafeln gesteckt und dies bringt mehr Glück. Die gerösteten Weizenkörner im Behälter stehen für gutes Glück. Im Tibetischen ähnelt die Aussprache von „Weizenkörner“ der von „Gutes Glück“. Tsampa im Behälter steht für Gesundheit und eine gute Ernte.

Der Gebetsfahnenbaum heißt im Tibetischen “Tajue”. Dazu näht man bunte Gebetsfahnen an den Baum. Dann werden die Gebetsfahnenbäume auf die Dächer gesteckt. Damit betet man für eine gute Ernte und alles Gute im neuen Jahr.

Quelle: Tibet.cn

(Editor: Daniel Yang)

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