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Das neue Leben des tibetischen Nomadendorfes

Datum: 07.03.2018,10:24:32 Quelle:China Tibet Online



In der Großgemeinde Ma'ngê  des Kreises Luqu in der Provinz Gansu liegt das Dorf Huage, das in der Nähe von Flüssen und Bergen ist. Reihen von tibetischen Häusern, die mit Solarfluren ausgestattet sind, einzigartige, tibetische Torhäuser und diverse gut befahrbare, saubere zementierte Dorfstraßen zeichnen die neue Landschaft des tibetischen Dorfes ab.

„Holz wurde durch Glas ersetzt. Wenn man den Schalter aufdreht, kann man Wasser und Essen kochen. Das ist wirklich praktisch!“ In der neulich renovierten Küche im Haus des Nomaden Jiuga hat er sich mit dem Essen beschäftigt, während er fröhlich redete.

Seit dem letzten Jahr wurden die Toiletten, die Küche, die Höfe etc. von über 100 Haushalten im Dorf umfassend renoviert. Das ist sehr beliebt unter der Bevölkerung.

In den letzten zwei Jahren hat das Dorf Huage die Verlegung der unterirdischen Leitungen, Projekte wie Flussdeiche, öffentliche Toiletten, Parkplätze, Sport- und Kulturplatz, Servicezentrum des Dorfes etc. abgeschlossen, so dass die Dorfbewohner öffentliche Dienstleistungen der Bereiche Medizin, Bildungswesen, Arbeit, Kultur usw. beanspruchen können.

„Damit wir ermutigt werden, Nomaden-Gaststätten zu eröffnen, hat die Großgemeinde jedem Haushalt 50.000 Yuan (rund 6400 Euro) als Unterstützungsgeld zur Verfügung gestellt.“ Der Nomade Dougejia erzählte, dass er zusammen mit einigen anderen Nomaden eine Nomadengaststätte eröffnet habe.

„Im Erdgeschoss ist ein Restaurant und im zweiten Stockwerk ist ein Teehaus. Mein Sohn kann tibetisch kochen und Speisen zubereiten. Daher brauchen wir niemanden einzustellen. Dadurch können wir die Kosten sehr reduzieren. Im Sommer kommen ziemlich viele auswärtige Touristen. Unser Einkommen ist nicht schlecht“, erzählte der Dorfbewohner Caihuajia fröhlich.

Quelle: Tagszeitung Gansu

(Editor: Daniel Yang)

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