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Che Dalha spricht über Tibets Tourismus: Bestrebungen nach vier Erfolgen

Datum: 22.03.2018,09:13:32 Quelle:China Tibet Online

Das schöne Tibet ist faszinierend. Wenn man umfassenden Tourismus aufbauen will, wie kann man eine Balance zwischen der Erhaltung des Öko-Gleichgewichts und der Weiterentwicklung schaffen? Wie können die vielfältigen, tibetischen Kulturen beim Schutz weitergeführt und weiter verbreitet werden? Wie kann Tibet als einzige Armutszone der Provinzebene Chinas die Leute zur Armutsbekämpfung motivieren?    

Che Dalha, Gouverneur des Autonomen Gebiets Tibet, meint, dass sie in Zukunft in vier Bereichen Erfolg erzielen würden. Erstens nutzt man die Besonderheiten aus und schafft die Tourismusmarke „Dritter Pol der Erde“; zweitens setzt man auf die höhere Preislage. Tibet sollte nicht einen Weg mit einer hohen Besucheranzahl und niedrigen Profiten gehen. Mit der hochqualitativen Entwicklung als Zentrum muss man als Nächstes die täglichen Besucherzahlen mancher Sehenswürdigkeiten unter Kontrolle halten; drittens muss man die Feinheiten fördern. Die Feinheiten müssen die umfassende Entwicklung des Tourismus mitziehen; viertens muss man das ganze autonome Gebiet ganzheitlich betrachten.

Wie kann man die vier Bereiche gut machen? Che Dalha wies darauf hin, dass man sich auf die Infrastruktur stützen müsse. Was den Luftverkehr angeht, ist Tibet derzeit mit wichtigen Städten verbunden. Gleichzeitig würden manche Flughäfen neu gebaut oder ausgebaut. Bezüglich der Eisenbahn wird die Eisenbahnlinie mit einem Tempo von 220 Kilometern pro Stunde von Lhasa nach Nyingchi bald fertiggestellt. Zugleich bemüht sich Tibet darum, mehrere Eisenbahnlinien nach Sichuan fertigzustellen. Ferner werden 74 Kreise (Viertel) Tibetes geteerte Straßen bekommen. Gleichzeitig sind Projekte wie ruraler Tourismus mit eigenen Autos in Tibet bereits im Großen und Ganzen vervollständigt worden. Ferner sind Straßen wie die Straße Sichuan-Tibet, die Straße Yunnan-Tibet, die Straße Qinghai-Tibet etc. ziemlich komplett gebaut geworden.

Quelle: www.cnr.cn

(Editor: Daniel Yang)

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