Thema:
Startseite > Reise > Artikel

Hoh Xil begrüßt erste Antilopenwanderung 2018

Datum: 11.05.2018,10:45:10 Quelle: China Tibet Online

Horden tibetischer Antilopen suchen im weiten Hoh Xil Nahrung.

Das Weltnaturerbe Hoh Xil in Qinghai hat vor kurzem die erste Migration tibetischer Antilopen 2018 begrüßt.

Anfang Mai hat eine 50 Tiere große Antilopenherde die Qinghai-Tibet-Straße überquert, um im Hinterland von Hoh Xil am Zhuonai-See Nachkommen zu zeugen. Die Wanderungszeit liegt ungefähr gleich wie letztes Jahr.

Die Migration der tibetischen Antilopen ist eine reproduktive Migration. Meistens übergeben schwangere Antilopenzicken die im Vorjahr geborenen Geißlein an die Böcke zur Obhut, um sich selbst ganz dem Fötus zu widmen. Etwa einen oder mehr Monate vor der Geburt wandern die Zicken über Eis und Schnee von den Naturschutzgebieten Sanjiangyuan in Qinghai, Changtang im Tibet und dem nationalen Naturreservat Altun in Xinjiang zum 1000 Kilometer entfernten "großen Kreißsaal" im Umfeld des Sonnensees und Zhuonai-Sees, um Nachkommen zu zeugen.

Mitarbeiter des Tourismusgebiets von Hoh Xil erklären, dass die dort hinwandernden Antilopenzicken in Horden reisen. Am Zielort können es bis zu 3000 sein. Wenn sie nach der Geburt wieder fit sind, ziehen sie die 1000 Kilometer wieder zurück.

Das Tourismusgebiet hat sich schon vorbereitet, um die Antilopenzicken auf ihrer Hin- und Rückreise zu begleiten und Daten wie die Anzahl der Geburten und Anzahl der Rückwanderer detailliert zu erfassen.

 

Quelle: Chinanews.cn

Übersetzt von China Tibet Online

Redakteur: Li Hongqing 

Menschen

Mehr>>
Mein tibetischer Jurakurs und ich Berge, Menschen und Rinder Tibetisch-Absolventin: „Je mehr ich darüber lerne, desto mehr mag ich die tibetische Nationalität“ Zhongtai: Lebenslanger Schutz der Affen WeChat hat ein Dorf verändert
12345
  

Auch interessant