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Produkte der Yakwolle verlassen die Steppe

Datum: 06.07.2018,09:11:52 Quelle:China Tibet Online




Bezirk Ngawa: Die 50-jährige Rinchen Drolma rieb gerade immer wieder den Yakwollhut in den Händen, um ihn zu formen. Dieser Hut, für den die traditionellen Techniken angewandt wurden, muss sieben strikte Arbeitsschritte wie Reiben, Formen, Einhüllen mit der Form, Gips-Auftragen usw. durchlaufen, bis er fertig ist.

Qiuyang Yeshe, Geschäftsführer des Unternehmens, hielt den Hut, den Rinchen Drolma gefertigt hatte, in den Händen und sagte, dass er eine Sonderfertigung für Kunden aus Taiwan sei. Beim Design des Randes des Hutes haben sie geometrische Muster hinzugefügt. Dies ist sehr beliebt. „Unsere Produkte nutzen Yakwolle als Rohstoff und werden rein manuell gemacht.“ In den Vitrinen hinter ihm standen noch über 30 Sorten von Schals, Handtaschen, Strickmützen usw. aus Yakwolle. Ihre Preise sind von ein paar hundert Yuan (100 Yuan sind etwa gleich 12,98 Euro) bis ein paar tausend Yuan (1000 sind etwa gleich 129,82 Euro). Via Internet werden sie bis nach Übersee verkauft und gewinnen die Gunst zahlreicher ausländischer Freunde.

Vor vier Jahren ist Qiuyang Yeshe nach dem Abschluss des Studiums in den Kreis Hongyuan, seine Heimat, zurückgekehrt und hat angefangen, seine Existenz zu gründen. Dann hat er die erste Manufaktur, die tibetische Hausfrauen beschäftigt, gegründet. Heute bietet sein Unternehmen nahezu 100 Frauen wie Rinchen Drolma Schulungen zu manuellen Techniken und flexible Arbeitsplätze.

Quelle: Tageszeitung Sichuan 

(Editor: Daniel Yang)

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