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Toiletten am Namtso ändern sich gewaltig

Datum: 11.07.2018,09:32:52 Quelle:China Tibet Online




Wer schon einmal in Tibet war, war meistens mit der peinlichen Lage wegen der Toiletten konfrontiert, insbesondere Frauen.

In den über 40 Jahren nach der Einführung der Politik der Öffnung nach außen hat sich die Infrastruktur im Autonomen Gebiet Tibet gewaltig verändert. Die alte Dame Qüzong, die in der Stadt Lhasa wohnt, musste die Stirn runzeln, als sie von der Situation vor 10 Jahren redete. „Vor über zehn Jahren waren die versteckten Ecken hier in der Nähe voller Ausscheidungen. Man konnte nicht mal mit den Füßen auf den dortigen Boden treten. In einer Entfernung von mehr als 10 Metern roch man schon den Gestank.“ Sie sagte dem Reporter, dass das Leben der Bevölkerung in den letzten Jahren in vielen Bereichen Änderungen erfahren hat. Am deutlichsten zeigt sich dies an Toiletten.

Lama, die seit über 10 Jahren als Reiseführerin tätig ist, sagte: „Seit dem letzten Jahr sind die Erfolge der so genannten Toilettenrevolution deutlich. Wenn ich eine Reisgruppe leite, höre ich weniger Beschwerden über die Verrichtung der Notdurft seitens der Touristen.“

An Jingshan, stellvertretender Vizedirektor der Schutz- und Erschließungsgesellschaft mbH der Landschaftszone des Namtso-Sees, sagte dem Reporter: „Die Baukosten der spülfreien Toiletten in der Landschaftszone am Namtso-See betragen nahezu zwei Millionen Yuan (rund 257.506 Euro)!“

(Redakteur: Daniel Yang)

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