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Die zweiten Informationen des Rinpoche-Suchsystems Tibets gehen online

Datum: 30.04.2016,08:00:00 Quelle: China Tibet Online

An 28. April sind die Informationen der zweiten 441 Rinpoches des Rinpoche-Suchsystems des tibetischen Buddhismus ins Netz gestellt und dadurch veröffentlicht worden. Das aktualisierte Suchsystem umfasst 1311 Rinpoches. Dadurch hat der chinesische Buddhistenverein die Veröffentlichung der Rinpoches im Inland im Großen und Ganzen abgeschlossen.

Seit das Suchsystem der Rinpoches des tibetischen Buddhismus im Januar ins Netz gegangen ist, sind die Nutzer sehr aktiv. An einem einzelnen Tag beläuft sich die Anzahl der Suchanfragen auf 98.000. Überdies erfreut sich dieses System in der Gesellschaft großer Aufmerksamkeit. Die Veröffentlichung der personenbezogenen Informationen der Personender Religionskreise, die Bekämpfung der „falschen“ Rinpoches sowie die Wahrung der Ordnung im religiösen Bereich werden unterstützt. Ferner ist das System auf viel Resonanz in den Religionskreisen gestoßen. DupkangTupdenKedup, Vizevorsitzender des chinesischen Buddhistenvereins und Rinpoche des Shaten-Klosters, sagte, dass man sofort wissen könne, ob ein Rinpocheecht sei. Dies schütze die legalen Interessen des tibetischen Buddhismus und sei vorteilhaft für die Förderung des Verständnisses aller Kreise für den tibetischen Buddhismus sowie die Rinpoches. JiangcuolinTupdenZhaba, Mitglied der Politischen Konsultativkonferenz des Chinesischen Volkes (PKKCV) des Autonomen Gebiets Tibet und Rinpoche des Klosters Jiangcuolin in Qamdo, sagte: „Ich habe mal nach meinen eigenen Informationen gesucht und die angezeigten Infos entsprechen meinen Angaben vollständig und sie sind komplett. Ich finde dieses System sehr gut.“

Die zweiten onlinegestellten Informationen sind in erster Linie über die Rinpoches in Sichuan. Der chinesische Buddhistenverein hat diese Infos sorgfältig überprüft. Bis dahin umfasst das Suchsystem die Infos der Rinpoches in Tibet, Sichuan, Yunnan, Gansu, QInghai, der Inneren Mongolei, Xinjiang, Liaoning usw. Dazu meint der chinesische Buddhistenverein, dass das System in Tibet keine großen Änderungen vornehmen und stattdessen hauptsächlich die Infos neuer Rinpoches sowie der Rinpoches, die verstorben sind, aktualisieren werde, damit jeder wahre Rinpoche im System gefunden werden könne.

(Editor: Daniel Yang)

 

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