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Glückverheißende Omen des Penchen Lama

Datum: 02.09.2016,09:23:41 Quelle: China Tibet Online

Neulich ist Panchen Erdeni nach Tibet zurückgekehrt und  dort tibetischen Aktivitäten nachgegangen. Mehrfach haben sich glückverheißende Omen abgezeichnet. In Wirklichkeit zeigt der Penchen Lama von klein auf Merkmale, die anders als bei durchschnittlichen Menschen sind und eine besondere Bindung an den Buddha haben. Dies ist bewunderswert.

1994 ist die Gruppe, die nach dem Reinkarnationsseelenkind des zehnten Penchen Lama suchte, ins Zuhause von Gyaincain Norbu gekommen. An der Wand hing ein Foto von Mao Zedong und dem zehnten Penchen Lama. Die Gruppe fragte Gyaincain Norbu, ob er Mao Zedong kenne. Er zeigte auf Mao Zedong und sagte, dass er sein Freund sei. Dann fragten sie ihn, wer die andere Person sei. Draufhin sagte Gyaincain Norbu, dass erselbst die andere Person sei. Dann fragte er die Gruppe, ob sie vor ihm niederkniete? Welches Kind sagt denn, dass andere vor sich selbst niederknien?

Am fünften Tag nach der Geburt des Penchen Lama hat man festgestellt, dass auf seiner Zunge das weiße tibetische Zeichen “Weng” stand. Laut der buddhistischen Theorie steht das für die Reinkarnation eines Weisen. Der Rinpoche Kelzang sagte, dass beim ersten Mal das Zeichen “Weng” aufgetaucht sei, beim zweiten Mal “A” und beim dritten Mal “Re”. Daher könne es das Reinkarnationsseelenkind von Manjushri gewesen sein.

Laut  Berichten des Jahres 2012 hat Tsering Dorje, Leiter der Denkmalgruppe des Klosters Trashilhünpo, dem Reporter gesagt, dass ein Regenbogen am Himmel aufgetaucht sei, als der 11. Penchen Lama an einer buddhistischen Veranstaltung teilgenommen habe. Als er später bei der Inthronisierung Sutren rezitiert habe, sei ein weiterer Regenbogen aufgetaucht. Als der Penchen Lama klein war, hat es unterschiedliche Dharma-Gegenstände für Vajrayana-Kulte gegeben. Der junge Penchen Lama hat diese Gegenstände noch nie falsch benutzt. Anscheinend ist er an vielen Orten gewesen und hat viele Kulte durchgeführt. Dies hat die Anwesenden sehr überrascht.

Am 12. Januar 1996 hat Jiang Zemin in der Zhongnanhai-Residenz die Danksagungsdelegation des 11. Penchen Lama und des Klosters Trashilhünpo empfangen. Nach den Erinnerungen der Reporter, die damals präsent waren, hat der Penchen Lama Jiang Zemin gegenüber die Khata über seinem Kopf hochgehalten und nach oben geschaut. Dann hat er die Khata sehr präzise in die Hände JiangZemins gegeben. Danach hat er seine zarten Hände ausgestreckt und die Hände Jiang Zemins festgehalten. Nachdem er Platz genommen hatte, hat er Jiang gegenüber seine Hände gegeneinander gedrückt. Dies versetzte alle Anwensenden in Staunen. Damals war der 11. Penchen Lama nur sieben Jahre alt.

Am 24. Juni 1999 hat der Penchen Lama im Kloster Trashilhünpo für über 600 Mönche des ganzen Klosters die Changshou-Guanding-Veranstaltung durchgeführt. Dabei hat der Penchen Lama mal die Dharma-Glocke und mal die Gada-Keule geschwenkt, während er Sutren rezitiert und erläutert hat. Erst nach zwei Stunden hatte er die Sutren fertig rezitiert. Obwohl er so jung war, hat er die Sutren, die mehr als 10.000 Zeichen umfassten, reibungslos zu Ende auswendig rezitiert. 

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