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Erleben des Tibetischen Buddhismus im Hauptstadtmuseum

Datum: 14.07.2017,10:03:07 Quelle:China Tibet Online



Laut einer Statistik gibt es in der Region Beijing  über rund 500 Buddhapadogen und Mönchpagoden unterschiedlicher Arten, die erhalten geblieben sind. Warum wurden die Pagoden gebaut und woher sind sie gekommen?

Die Pagoden sind im alten Indien im 6. Jahrhundert vor Christus entstanden. Anfangs dienten sie dazu, die Reliquie von Siddhartha Gautama zu verehren. Später wurden sie zur Verehrung der sterblichen Überreste gelehrter Mönche genutzt. Nachdem der Buddhismus nach China gekommen ist, hat der Bau der Pagoden angefangen zu gedeihen. Im Laufe der Lokalisierung wurden den Pagoden die Grundelemente der Gebäude und Bildhauerei der traditionellen Kultur Chinas beigemischt, so dass einzigartige chinesische Merkmale entstanden sind.

Nach der Gründung der Volksrepublik China haben Archäologen zum Schutz und zur Rettung die wenigen in Beijing erhalten gebliebenen Buddha- und Mönchpagoden aus der alten Zeit ausgegraben und zahlreiche buddhistische Denkmäler freigelegt.

Die Denkmäler sind zwar geräuschlos, aber sie haben ihre Geschichten. Es sind gerade Sommerferien. In der Halle des Hauptstadtmuseums gibt es viele Eltern mit ihren Kindern. Anders als die laute Halle im Erdgeschoss ist es hier still. Wenn man sagt, dass Gebäude gefrorene Musik sind, dann sind Buddhapagoden feierliche indische Musik. Es ist Hitze draußen, aber hier kann man zur Ruhe kommen und den Charme des Buddhismus  spüren.

(Editor: Daniel Yang)

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