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Der Penchen Lama verehrte den Buddha im Kloster Transhilhünpo

Datum: 08.08.2017,16:21:48 Quelle:China Tibet Online


Am 3. August hat der Panchen Erdini Qoigyi Gyaincain in der Haupthalle des Klosters Transhilhünpo den Buddha verehrt, am 3. Tag nach der Rückkehr in Xigazê.   

Um den Penchen Lama zu empfangen, hat das Kloster Transhilhünpo einige Tage vorher alle „Räucherstäbchen-Stoffe“ an den Fenstern der Hallen gewechselt und vor wichtige Halle frische Blumen und bunte Qu-Stoffe, die nur beim Empfang des Rinpoches genutzt werden, gestellt.


Am frühen Morgen sind zahlreiche Gläubige und Touristen vor das Tor des Klosters Trashilhünpo gekommen und haben auf den Penchen Lama gewartet.


Der Penchen Lama hat zuerst die gelbe, spitze Mütze abgesetzt und dreimal Kotau vor der Pagode gemacht. Danach hat er zusammen mit den Sutrenmeistern und anwesenden Mönchen Sutren rezitiert.  


Der Penchen Lama hat der Pagode Khata überreicht.
 
Die einheimischen Gläubigen und Touristen haben aus eigenem Antrieb lange Schlangen gebildet und hatten Khata in den Händen. Danach warteten sie in aller Ruhe.

 
Der Penchen Lam hat Anstrengungen auf sich unternommen und lächelnd alle Gläubigen und Touristen durchs Kopfanfassen gesegnet.

Der Gläubige Zhawang sagte aufgeregt: „Im Sommer jedes Jahres kommen wir ins Kloster Transhilhünpo, um den Penchen Lama zu verehren. Das ist das dritte Mal, dass ich die Segnung über Kopfanfassen durch den Penchen Lama bekommen habe. Im Herzen bin ich überaus aufgeregt!“


Der Penchen Lama und die Mönche der Hallen haben gemeinsam Sutren rezitiert.

Das Kloster Transhilhünpo bedeutet „Gelände voller Glück“. Es ist der Ort, an dem die Penchen Lamas der Vergangenheit Hof gehalten haben. Überdies ist es das größte Kloster der Gelung-Schule Hintertibets. Das Bild zeigt, wie der Penchen Lama die Gläubigen durch Kopfanfassen segnete.


Das Bild zeigt, wie eine alte Dame nach der Segnung einen Jingang-Knoten abholte.

Das Bild zeigt einen Mönch, der vor Aufregung wegen des Anblicks des Penchen Lama weinte.

Quelle: Tibet.cn

(Editor: Daniel Yang)

 

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