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Dargye-Kloster

Datum: 13.09.2017,10:03:36 Quelle: China Tibet Online

Das Kloster Dargye, was tibetisch für eine gedeihende Insel des Glückes ist, wird daher auch als Kloster des Gedeihens bezeichnet. Es gehört zur Gelug-Schule und liegt in Kargung in Ganzi, etwa 28 Kilometer von der Stadt entfernt. Es liegt auf der Nordseite eines Hügels. Die aus Stahl und Beton konstruierte Große Halle imitiert das Jokhang-Kloster in Lhasa und umfasst einen Keller und drei Stockwerke. Die Mönchswohnheime wurden um die große Halle herum gebaut. Die Gebäude sind klar in Ebenen geteilt und ordentlich aneinander gereiht. Die Architektur des Klosters ist von tibetischer und Han-Architektur inspiriert und wirkt anmutig, reich und schön.

In Geschichtsbüchern steht, dass Hor Kugik Angweng Phuntsok im Auftrag des 5. Dalai Lamas nach Hor in Kham gesandt wurde, um die 13 Gelug-Klöster in Hor zu bauen. Eines Tages kam Phuntsok zur Liexi-Fähre von Rongbacha. Während er sich am Flussufer das Gesicht wusch, legte er seine Gebetsperlen auf einen großen Stein. Da kam ein Vogel und flog mit den Gebetsperlen im Schnabel auf einen Hügel und legte die Perlen auf einen Stein auf dem Gipfel des Hügels. Da kam Phuntsok die Erkenntnis, dass dieser Vogel die Inkarnation Buddhas sein muss, die ihm befiehlt, dort ein Kloster zu bauen. Daher verlegte er das Kloster im Tal des Dagelong dorthin, womit er im tibetischen Jahr des Wassertigers (1662) began. Später nannte er das Kloster Dargye. Die Anwohner glauben, dass das vorherige Kloster im Dagelong-Tal vor mindestens 600 Jahren gebaut wurde.

 

Übersetzt von China Tibet Online

(Editor: Rita Li)

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