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„Allgemeine Geschichte des Weltbuddhismus“ mit chinesischem Regierungspreis ausgezeichnet

Datum: 12.02.2018,10:49:13 Quelle: China Tibet Online

Vor kurzem wurde die „Allgemeine Geschichte des Weltbuddhismus“, deren Herausgeber das Mitglied der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften Wei Daoru ist, mit dem chinesischen Regierungspreis für Publikation ausgezeichnet.

„Der chinesische Regierungspreis für Publikation“ wird als höchster Preis im Bereich Presse und Publikation Chinas bezeichnet. Er zielt darauf ab, hervorragende Publikationen, Verlage und Personen in der chinesischen Branche für Presse und Publikation auszuzeichnen. Der Preis wird alle drei Jahre verliehen. Seit der ersten Verleihung im Jahr 2008 ist er bisher viermal verliehen worden.

Der Herausgeber der „Allgemeinen Geschichte des Weltbuddhismus“ ist das Mitglied der Chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften Wei Daoru. Mehr als 20 Gelehrte in jungem, mittlerem und hohem Alter, die den Buddhismus erforschen, nahmen am Verfassen teil. Das ganze Werk hat 14 Bände, 15 Hefte und insgesamt mehr als acht Millionen Schriftzeichen. Das Verfassen dauerte acht Jahre. Darin wird der Hauptprozess des Buddhismus von seinem Ursprung bis zur weltweiten Entwicklung im 20. Jahrhundert dargelegt. Es ist schöpferisch im in- und ausländischen akademischen Bereich.

Für die „Allgemeine Geschichte des Weltbuddhismus“ wurden Textquellen in den Sprachen Chinesisch, Sanskrit, Pali, Tibetisch, Xixia, Dai, Japanisch, Englisch, Französisch und Vietnamesisch verwendet. Darin werden sowohl der traditionelle asiatische Buddhismus als auch die Verbreitung und Entwicklung des modernen Buddhismus in Europa, Amerika, Ozeanien und Afrika systematisch behandelt. Das Werk zeigt die neusten Erfolge der „Lokalisierung“ des Weltbuddhismus allseitig.

 

Autor: Mu Sen

Quelle: cnr.cn

Übersetzt von China Tibet Online

Editor: Li Hongqing

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