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Experte: Entwicklung des tibetischen Buddhismus tritt in die historisch beste Phase ein

Datum: 02.04.2018,10:55:18 Quelle: China Tibet Online

Das Bild zeigt eine Untersuchung im Kreis Lhozhag in der tibetischen Stadt Lhoka im Oktober 2017.

„Im Rahmen der Untersuchung haben wir viele Klöster in zahlreichen Regionen, darunter Lhoka, Nagqu, Shigatse und Qamdo, besucht. Im Allgemeinen soll sich die heutige gesamte Situation des tibetischen Buddhismus in der besten Phase in der Geschichte befinden.“ Dies war der allgemeine Eindruck des Institutsleiters für Religion des Chinesischen Tibetologischen Forschungszentrums, Zhou Wei, von der religiösen Entwicklung Tibets.

„In dem von uns eingerichteten vollständigen Verwaltungsmechanismus werden der Schutz der Kulturgegenstände in den Klöstern und die normalen religiösen Aktivitäten Tibets garantiert. Die buddhistischen Institute haben große Erfolge bei der Ausbildung der Mönchqualifizierten erzielt. Viele Mönche machen sich eifrig daran, in diesem System zu lernen.“ Zhou sagte: „In den vergangenen Jahren haben die buddhistischen Institute und das Chinesische Tibetologische Forschungszentrum extra staatliche Projekte für die Unterstützung der Erklärung der religiösen Lehren eingerichtet. Außerdem finden jedes Jahr Besprechungen statt. Zugleich macht das Autonome Gebiet Tibet auch die diesbezügliche Arbeit.“

„Laut unserer Untersuchung bedanken sich nun die Mönche in Tibet bei der Partei sehr für ihre religiöse Politik. Die Mönche sagen, die Wichtigkeit des Aufbaus der Klöster, die Größe der Klöster, die inneren Systeme der Klöster sowie die soziale Stellung und die Lebensbedingungen der Mönche seien am besten in der Geschichte. Was noch wichtiger ist, ist die Tatsache, dass viele Mönche meinen, die Klöster des tibetischen Buddhismus seien in der Geschichte eine Mauer gewesen, die die Klöster von der Gesellschaft getrennt habe. Heute seien sie Teil der Gesellschaft und verbinden sich eng mit der Gesellschaft. Darüber hinaus gibt es schon ein vollständiges System für die Ausbildung der Mönche, was eine gesunde Umwelt für das Aufwachsen der Mönche schafft.“

Obwohl im tibetischen Buddhismus schon längst in der Geschichte der Kanon „Kanjur“ und „Tanjur“ redigiert und gedruckt wurde, befinden sich die Sammlung und Veröffentlichung der Materialien und Schriftstücke sowohl der verschiedenen Schulen des tibetischen Buddhismus als auch der Religion Bön in der historisch besten Phase. Dies halten die Mönche für wichtig, zum Beispiel beschäftigen sich das Chinesische Tibetologische Forschungszentrum und viele volkstümliche Institutionen damit. Die Mönche meinen, dass zurzeit alle Materialien und Schriftstücke des tibetischen Buddhismus durch die moderne Technik wie das Internet und die Digitalisierung erhalten und verbreitet werden und sich gleichzeitig mit der Gesellschaft entwickeln können. Dies habe man früher in der Geschichte nie verwirklichen können, so Zhou.

„Die soziale Absicherung für die Mönche ist auch gut. Mittlerweile sind die verschiedenen öffentlichen Dienstleistungen in den tibetischen Klöstern vervollkommnet, darunter Straßenbau, Altenheime, Lernumwelt und die vielfältige Krankenversicherung“, führte Zhou aus.

„Die Entwicklung des tibetischen Buddhismus und die Erfolge der religiösen Arbeit können durch beispielsweise die Zufriedenheit der Bürger, der Mönche und der Gesellschaft sowie die Stabilität der Klöster geprüft werden. Deswegen ist die Entwicklung des tibetischen Buddhismus nun im Allgemeinen in die historisch beste Phase eingetreten.“

 

Quelle: China Tibet Online

Übersetzt von China Tibet Online

Editor: Li Hongqing 

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