Thema:
Startseite > Religion > Artikel

Mönch in Qinghai über sein glückliches Leben

Datum: 04.04.2018,11:30:22 Quelle: China Tibet Online

Aka Losan, ein Mönch des tibetischen Buddhismus, besitzt ein neues Verkehrsmittel. „Ich habe ein Auto gekauft. Jetzt ist es viel praktischer, buddhistische Rituale bei anderen Menschen zu Hause durchzuführen.“

Aka Losang ist ein in den 1980er Jahren geborener Mönch im Kloster Dangjia im Autonomen Bezirk Hainan der Tibeter in der Provinz Qinghai. Vor 18 Jahren hat er sich zum Buddhismus ins Kloster bekehrt.

Das im Jahr 1718 gebaute Dangjia-Kloster ist ein Kloster der Nyingma-Schule des tibetischen Buddhismus. In der Geschichte verfügte es über mehr als 20 Niederlassungen, über 1600 Geistliche und mehr als 200.000 Gläubige.

„In den vergangenen Jahren wurden sowohl die alte Gebetshalle restauriert als auch die große Gebetshalle mit hundert Säulen, die Halle von Schakjamuni und die Halle von Padmasambhava neu aufgebaut.“ Über die Erinnerung daran, als sich Aka Losang gerade ins Kloster bekehrte, sagte er: „Früher gab es im Kloster nur mit Luftziegeln gebaute Häuser. Heute sind alle Betongebäude, in denen es auch im Winter warm ist.“

Laut Statistiken begann Qinghai im Jahr 2014, sechs große Projekte, von denen die Klöster und die Mönche profitieren, durchzuführen, einschließlich des Aufbaus der Klosterinfrastruktur. Seitdem sind 1,4 Milliarden Yuan für 6492 verschiedene Programme ausgegeben worden, die die Wasser- und Stromversorgung, den Straßenbau sowie die Restaurierung und Befestigung der alten und gefährlichen Hallen für die Klöster abdecken. Außerdem wurden die gefährlichen Heime von 15.000 Mönchen und Nonnen umgebaut.

Aka Losang sagte: Es gibt noch viele Vorteile, die nicht zu sehen sind, zum Beispiel das Existenzminimum und die Krankenversicherung. Wir genießen alles, was die Bürger genießen. Die Lebensbedingungen haben sich in den vergangenen Jahren verbessert. Immer weniger Menschen leiden an Krankheiten. Informationen zufolge sind mittlerweile 96,8 Prozent der Mönche und Nonnen in den Klöstern in Qinghai im Rentenversicherungssystem. Alle festgesetzten Mönche und Nonnen beteiligen sich an der Krankenversicherung.

Über die Kurse im Kloster erklärte Aka Losang: „Neben den traditionellen Kursen des tibetischen Buddhismus werden im Kloster auch Fächer wie Chinesisch, Englisch und Computer-Kenntnisse unterrichtet.“ Er plant, in Zukunft einige Fachlehrer für Chinesisch, Englisch und Computer-Kenntnisse einzustellen, damit diese den Mönchen Unterricht geben.

Über die Zukunft sagte Aka Losang: „Heute sind die materiellen Lebensbedingungen von uns Mönchen so gut, dass wir uns darum bemühen müssen, allen Kreaturen zu dienen und anzuleiten, dass die Gläubigen geistig dem Standard des ‚bescheidenen Wohlstands‘ entsprechen. “

 

Autor: Luo Yunpeng

Quelle: chinanews.cn

Übersetzt von China Tibet Online

Editor: Li Hongqing 

Menschen

Mehr>>
Xigazê, Prüfungsstäte für eine Person Müll sammeln auf dem Mt. Qomolangma Tibetischer Mittachziger überliefert Sanskrit Der Thangka-Überlieferer Karma Kagyu Thangka-Maler werden immer jünger
12345
  

Auch interessant