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Museum blickt auf die Geschichte des tibetischen Buddhismus zurück (1)

Datum: 28.05.2018,09:40:12 Quelle: China Tibet Online

Zurzeit findet die große Eröffnungsausstellung der Thangka-Bilder von Schakjamuni, Tsongkhapa und allen Panchen Lamas im Museum des Westlichen Gelben Tempels statt. Mit den ausgewählten feinen Thangka-Bildern des tibetischen Buddhismus präsentieren sich der historische Ursprung und die glänzende Perspektive des neuen Systems der akademischen Titel des tibetischen Buddhismus.

Das schwarze Thangka-Werk „Schakjamuni und 18 Arhat“ von Lobzang Dampa. Mit der Einführung der buddhistischen Kultur von Indien nach China hat sich die Thangka-Kunst, die vielfältige Elemente aufgenommen hat, überall in China verbreitet. Die Frömmigkeit und Unbeirrbarkeit der früheren hochgebildeten Mönche des tibetischen Buddhismus haben dazu beigetragen, dass die Thangka-Kunst im einzigartigen Stil in ihrer mehr als tausendjährigen Entwicklung immer wieder neue ausgezeichnete Werke geschaffen hat.

 

Das rote Thangka-Werk „Schakjamuni, Maitreya und Manjushri“ von Lobzang Dampa. Die Hauptfigur im Thangka-Bild ist Schakjamuni. Links ist Manjushri und rechts Maitreya.

Das bunte Thangka-Werk „Der 1. Panchen Lama Khedrub Geleg Pelsang“ aus dem Kloster Trashilhünpo. Der 1. Panchen Lama Khedrub Geleg Pelsang (1385-1438) stammte aus Süd-Tibet. In seiner Kindheit bekehrte er sich ins Sakya-Kloster zum Buddhismus und ging zu Sengge Gyaincain der Sakya-Schule in die Lehre. 1403 besuchte er in Nord-Tibet den Meister Tsongkhapa, ging bald zu ihm in die Lehre und wurde ein Lieblingsschüler des Begründers der Gelug-Schule. 1432 wurde er zum 3. Ganden Thripa gewählt.

   

Das bunte Thangka-Werk „Der 2. Panchen Lama Sönam Choglang“ aus dem Kloster Trashilhünpo. Der 2. Panchen Lama Sönam Choglang (1439-1504) stammte aus Shigatse in Süd-Tibet. In seiner Kindheit bekehrte er sich ins Ganden-Kloster zum Buddhismus und lernte mehrere Jahre in dem Kloster. Er war im exoterischen und im esoterischen Buddhismus bewandert und verstand sich insbesondere gut auf die buddhistische Debatte. Dafür war er sehr bekannt und wurde als das Seelenkind von Khedrub betrachtet.

 

Das bunte Thangka-Werk „Der 3. Panchen Lama Lobsang Döndrub“ aus dem Kloster Trashilhünpo. Der 3. Panchen Lama Lobsang Döndrub (1505-1566) stammte aus Shigatse in Süd-Tibet. In seiner Jugend übte er den exoterischen Buddhismus und ging dann ins Kloster Trashilhünpo der Gelug-Schule in Süd-Tibet, um weiter zu lernen. Er begann dann, die verschiedenen Gegenden in Süd-Tibet zu besichtigen, die Lehren der Gelug-Schule zu verbreiten und Schüler umfassend aufzunehmen. An seinem Lebensabend kehrte zu seiner Heimat zurück, übte konzentriert im Kloster Amkong und verfasste gleichzeitig Werke. Im Alter von 61 Jahren machte er im Amkong-Kloster das Nirwana und wurde dann zum 3. Panchen Lama ernannt.

 

Das bunte Werk „Der 4. Panchen Lama Lobsang Chökyi Gyeltshen“ aus dem Kloster Trashilhünpo. Der 4. Panchen Lama Lobsang Chökyi Gyeltshen (1570-1662) stammte aus Shigatse in Süd-Tibet. Mit 13 Jahren bekehrte er sich ins Kloster Amkong zum Buddhismus. Am 2. Februar 1583 nahm er an der Sitringasol-Zeremonie teil. Der nur 14 Jahre alte Lobsang Chökyi Gyeltshen bestieg den Thripa-Sitz im Qoigyai Phodrang im Amkong-Kloster.

 

Autor: Xu Na

Quelle: China Tibet Online

Übersetzt von China Tibet Online

Redakteur: Li Hongqing  

 

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