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Mongolische Mönche schließen Kurs im Westlichen Gelben Tempel ab

Datum: 04.06.2018,09:18:22 Quelle: China Tibet Online

Die Abschlussfeier des Kurses des chinesischen hochrangigen buddhistischen Institutes für tibetische Sprache für die Mönche aus der Mongolei fand am 1. Juni im Westlichen Gelben Tempel in Beijing statt. Zehn Mönche aus dem Kloster Sain Nomun im mongolischen Ulan Bator haben den achtmonatigen Kurs abgeschlossen.

Angaben des Institutes zufolge erhielten sieben Mönche im Westlichen Gelben Tempel die Getsul-Ordinierung. Die an dem Kurs teilnehmenden Mönche haben fleißig gelernt, waren höflich und dynamisch. Das hochrangige buddhistische Institut hofft, dass die zehn Mönche, die den Kurs abgeschlossen haben, ihre Übungen weiter fortsetzen und ihre buddhistischen Leistungen erhöhen sowie den barmherzigen und selbstlosen Geist des Buddhismus befolgen und immer an alle Kreaturen denken. Es ist zu erwarten, dass sie als Botschafter der chinesisch-mongolischen Freundschaft den Kulturaustausch zwischen beiden Ländern fördern und nach der Rückkehr in ihre Heimat das, was sie in China gelernt, gesehen und wahrgenommen haben, mit ihren Familien, Freunden und den Gläubigen teilen.

Das Bild zeigt die Verleihung des Abschlusszeugnisses. Foto von Chen Haoli

Als Vertreter aller Mitglieder des Kurses für mongolische Mönche hielt Yonten Kheqoi eine Rede. Er sagte, es sei ihm eine Ehre, mit der Unterstützung und Fürsorge der chinesischen Regierung im chinesischen hochrangigen buddhistischen Institut für tibetische Sprache lernen zu können. Durch fast ein Jahr lange Anstrengungen habe er viel erreicht. Sein buddhistisches Niveau habe sich stark erhöht. Die Fähigkeit der buddhistischen Debatte sei geübt worden. Das Niveau der tibetischen und der chinesischen Sprache habe sich verbessert. Beim Lernen vor Ort hätten sie die berühmten buddhistischen Berge und Tempel besucht, wie zum Beispiel den Wutai-Berg, den Puning-Tempel und den Putuo-Berg, sowie die Durchführung der chinesischen Politik der Glaubensfreiheit und die blühende Entwicklung des chinesischen Buddhismus gesehen. Der Besuch und die Untersuchung in den entwickelten Städten in Südchina hätten ihren Horizont und ihre Kenntnisse erweitert sowie ihr Verständnis und ihre Erkenntnisse über die chinesische Landeskunde und Gesellschaft vertieft, damit sie ein weitreichenderes und direkteres Verständnis über die chinesische Kultur haben.

Zum Schluss spendete das buddhistische Institut den mongolischen Mönchen die Sutren und wünschte ihnen Glück. Die Chinesische Gesellschaft für Buddhismus, die Mönche aus dem Lama-Tempel und die Sutren-Erklärer des buddhistischen Institutes nahmen an der Abschlussfeier teil.

 

Autor: Zhou Jing

Quelle: China Tibet Online

Übersetzt von China Tibet Online

Redakteur: Li Hongqing  

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