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Rede des Penchen Lama:Strenge gesetzliche Strafe gegen chaotische Untaten in der Religion

Datum: 23.06.2015,15:17:00 Quelle:

Am 16. Juni 2015 fand die Vollversammlung des 12. ständigen Komitees der Konferenz zur politischen Konsultation des chinesischen Volkes statt. Panchen Erdeni Qoigyi Gyibo, Mitglied des ständigen Komitees, hat auf der Vollversammlung die Rede „Gesetzliche Verwaltung religiöser Angelegenheiten und Sorge dafür, dass die Religion der Verbreitung der chinesischen Kultur und dem Aufbau der geistigen Zivilisation dient“ gehalten. Der vollständige Text der Rede lautet wie folgt:

Manmussdas gesetzliche Bewusstsein stärken und den Weg fürBeschwerden vereinfachen. Außerdem muss man dafür sorgen, dass die Religion zur positiven Kraft wird, die die ausgezeichnete chinesische Kultur erbt und verbreitet, den Aufbau der sozialistischen, geistigen Zivilisation stärkt und die umfassende Gründung der Gesellschaft des Wohles der breiten Bevölkerung fördert.

Der Bericht des 18. Tages der Kommunistischen Partei Chinas (KPCh) besagt: „Man muss die Politik zur Religionsarbeit der KPCh umfassend umsetzen und dafür sorgen, dass die religiösen Kräfte und Gläubigen bei der Förderung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Entwicklung eine positive Rolle spielen.“ Die buddhistischen Kreise sollten den Erwartungen der KPCh und des Volkes nicht zuwiderlaufen und dafür sorgen, dass der chinesische Buddhismus bei der Wiederbelebung der chinesischen Kultur und der Verwirklichung des chinesischen Traumes eine positive Rolle spielt.

Derzeit mussman die Vorschriften zur Klosterverwaltung und die Vorschriften zum Unterricht verschärfen. Es ist besonders wichtig, Untaten, die die Religion betreffen, gesetzlich und rigoros zu ahnden.

Momentan gibt es manche Organisationen und Privatpersonen, die im Namen der Religion illegale religiöse Aktivitäten durchführen. Dies beschädigt den Ruf der Religion und stellt den Glaubensgrundsatz der Religion verzerrt dar. Dies führt dazu, dass die Religion abergläubisch und kommerziell wird, was der gesunden Entwicklung der Gesellschaft schweren Schaden zufügt. Diese Menschen begehen unter dem Deckmantel des Buddhismus illegale religiöse Vergehen. Sie halten sich sehr selten an die Gebote und kennen sich sehr schlecht mit den religiösen Theorien aus. Manche von ihnen haben nicht einmal ein vollständiges Sutra bis zum Ende gelesen. Jedoch sind manche von ihnen sehr fähig und haben große Netzwerke. Unter ihren Gläubigen gibt es reiche Geschäftsleute und Stars. Diese Menschen sind in immer größeren Bereichen aktiv, gewinnen an immer mehr Einfluss und werden auch immer schädlicher für die Gesellschaft. Wenn dies andauert, kann es zum Zusammenbruch der Gebote des Buddhismus führen. Es kann auch dazu kommen, dass die buddhistischen Kreise nicht konzentriert ihre Glaubensziele anstreben und betrogene, verletzte Gläubige ihren Glauben aufgeben. Ferner hat dies negative Einflüsse auf den moralischen Aufbau der Gesellschaft und viele andere schädliche Auswirkungen. Dadurch wird die positive Wirkung des Buddhismus für den Staat und die Gesellschaft eingeschränkt. Hierzu werden die folgenden Vorschläge gemacht:

1. Es wird vorgeschlagen, dass die Verwaltung der religiösen Angelegenheiten die Phänomene, dass Personen im Namen der Religion illegale Aktivitäten durchführen, untersucht und eindämmende Maßnahmen erarbeitet.

2. Es wird der Polizei vorschlagen, diejenigen, die im Namen der Religion illegale Aktivitäten durchführen und bereits gegen Gesetze verstoßen haben, gesetzmäßig zu bestrafen, um die Verbreitung solcher Phänomene einzudämmen.

3. Es wird den religiösen Organisationen vorgeschlagen, dass sie den religiösen Kräften verbieten, keiner geregelten Arbeit nachzugehen und sich im Name der Religion selbst zu bereichern; außerdem sollen die Organisationen verbieten, dass Menschen, die nicht zu den religiösen Kräften gehören, andere um Geldbringen und zu Geschlechtsverkehr zwingen.

4. Es wird relevanten Behörden vorgeschlagen, das Prinzip „Schutz des Legalen, Verbot des Illegalen, Abwehr der Unterwanderung, Eindämmen des Extremen, Bekämpfung des Verbrechens“ strikt in die Tat umzusetzen, um die legalen Rechte und Interessen der religiösen Organisationen und der religiösen Stätten zu wahren und die normalen religiösen Aktivitäten sowie Angelegenheiten der religiösen Kreise und der Gläubigen zu schützen. Außerdem soll das gesetzliche Bewusstsein der Mitarbeiter der religiösen Kreise und der Gläubigen gestärkt werden. Es muss dafür gesorgt werden, dass sie mehr aus eigenem Antrieb die Verfassung, die Gesetze und Vorschriften einhalten. Zusätzlich dazu soll der Weg zur Geltendmachungeigener Ansprüche, die legalund angemessen sind, durch die religiösen Kreise geebnet werden, damit die Religion zu einer positiven Kraft wird, die die ausgezeichnete traditionelle chinesische Kultur erbt und verbreitet, den Aufbau der sozialistischen, geistigen Zivilisation verstärkt und die umfassende Gründung der Gesellschaft des Wohles der breiten Bevölkerung fördert.

(Editor:Soong)

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